BarrierefreiheitEinfache Sprache
Brandenburg Lebt Logo
LandkreiseVeranstaltungen

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
  • KI-Hilfsmittel
  • Transparenzbericht
  • Unsere Quellen
  • Über uns
  • Styleguide

Verlag & Partner

  • Hessen App GmbH
  • dashdesign;
  • Die Stadt App
  • Die Mittelhessen-App
  • Herold News

Service

  • Kontakt
  • Problem melden
  • Werbung schalten
  • PUR-Abo & Kündigung

© 2026 Hessen App GmbH

Sprache wählen

Vier neue Skulpturen im Bernauer Stadtpark: Entstehung und Hintergründe bei kostenfreier Führung

Am 3. Oktober von 11 bis 14 Uhr erläutert ein Rundgang die Werke, die aus den Bildhauersymposien „Terrain – Teren“ von 2020 und 2023 hervorgegangen sind.

Von Redaktion Bernau bei Berlinvor 10 Std

Vier neue Skulpturen prägen seit Kurzem das Bernauer Stadtbild. Bei einem geführten Rundgang am Samstag, dem 3. Oktober, können Interessierte erfahren, was es mit den Kunstwerken auf sich hat, wer sie gefertigt hat und wie sie entstanden sind. Die kostenfreie Führung beginnt um 11 Uhr und dauert bis 14 Uhr.

Die Skulpturen gehen auf die zwei deutsch-polnischen Bildhauersymposien zurück, die 2020 und 2023 in Bernau stattfanden. Jeweils drei Wochen lang setzten sich Künstlerinnen und Künstler aus Berlin, Biesenthal, Wrocław und Mińsk mit dem Thema „Terrain – Teren“ auseinander und arbeiteten unter freiem Himmel im Bernauer Stadtpark.

Eine der vier Figuren steht dort auch heute noch: die Stahlfigur von Piotr Wesolowski. Am Rande des Stadtparks, auf der Wiese an der Jahnstraße, beginnt der Rundgang am 3. Oktober um 11 Uhr mit einem musikalischen Auftakt von Clemens Hoffmann am Saxophon.

„Wir haben ganz bewusst die Figur im Stadtpark als Startpunkt für die Führung gewählt, denn immerhin begann hier im Stadtpark vor sechs Jahren die Reise. Der Stadtpark wurde zu einer Freiluft-Bildhauer-Werkstatt und Interessierte Bernauerinnen und Bernauer sowie Besuchende der Stadt konnten die Auseinandersetzung der Kunstschaffenden mit Material und Idee verfolgen“, sagt die Kulturamtsmitarbeiterin Sabine Oswald-Göritz, die den Rundgang umsetzen wird.

Im weiteren Verlauf führt der Rundgang zum Bernauer Kulturhof in der Breitscheidstraße 43. Dort ist das Werk Terra Exalta von Birgit Bauer aus Travertin, einem weniger porösen Kalkstein, zu sehen. Gegen die Mittagszeit geht es weiter in den Ortsteil Börnicke, wo das Kunstwerk aus Granit von Andrzej Kosowski näher beleuchtet wird. Abschließend führt der Weg nach Schönow, wo der Röhrende Hirsch aus Sandstein von Anne Schulz den Abschluss bildet.

Alle Künstlerinnen und Künstler nehmen an der Führung teil und stehen für den Austausch zur Verfügung. Für einen Mittagssnack ist gesorgt. Außerdem verbindet an diesem Tag ein Bus-Shuttle die Orte. Für die Nutzung des Shuttles ist eine Anmeldung erforderlich.

Kurz & Knapp

  • Termin: Samstag, 3. Oktober
  • Zeit: 11 bis 14 Uhr
  • Kosten: kostenfrei
  • Treffpunkt: Wiesenfläche am Rande des Stadtparks, gegenüber dem Rollberg-Eck beziehungsweise an der Straßenkreuzung Jahnstraße/Ladeburger Chaussee
  • Anmeldung für den Bus-Shuttle: 03338 365-311 oder per E-Mail an [email protected]

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen→

Hat dir der Artikel geholfen? Teile ihn gern:

WhatsAppFacebookXE-Mail
Skulptur „Terra Exalta“ (Nahaufnahme) mit Reliefstrukturen aus Metall.
Nahaufnahme einer Skulptur aus Metall mit erkennbaren Relief- bzw. Ornamentstrukturen.Foto: bernau-bei-berlin.de

Artikel anhören

Ihr Browser unterstützt die Audiowiedergabe nicht.