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Vier neue Skulpturen im Bernauer Stadtpark: Entstehung und Hintergründe bei kostenfreier Führung
Vier neue Skulpturen prägen seit Kurzem das Bernauer Stadtbild.
Am Samstag, dem 3. Oktober, gibt es einen Rundgang.
Der Rundgang ist geführt.
Interessierte erfahren, was die Kunstwerke sind.
Die Führung zeigt auch, wer die Skulpturen gefertigt hat.
Die Führung erklärt, wie die Skulpturen entstanden sind.
Die kostenfreie Führung beginnt um 11 Uhr.
Die Führung endet um 14 Uhr.
Die Skulpturen gehen auf zwei deutsch-polnische Symposien zurück.
Das erste Symposion fand 2020 in Bernau statt.
Das zweite Symposion fand 2023 in Bernau statt.
Bei beiden Symposien arbeiteten Künstlerinnen und Künstler im Stadtpark.
Die Arbeit fand jeweils unter freiem Himmel statt.
Jeweils drei Wochen lang setzten sich Teilnehmende mit „Terrain – Teren“ auseinander.
Die Künstlerinnen und Künstler kamen aus Berlin.
Die Künstlerinnen und Künstler kamen auch aus Biesenthal.
Die Künstlerinnen und Künstler kamen zudem aus Wrocław.
Die Künstlerinnen und Künstler kamen außerdem aus Mińsk.
Eine der vier Figuren steht auch heute noch im Stadtpark.
Diese Figur ist eine Stahlfigur von Piotr Wesolowski.
Der Rundgang startet am 3. Oktober um 11 Uhr.
Der Startpunkt liegt am Rand des Stadtparks.
Der Startpunkt befindet sich auf der Wiese an der Jahnstraße.
Am Start gibt es einen musikalischen Auftakt.
Clemens Hoffmann spielt dabei Saxophon.
Sabine Oswald-Göritz setzt die Führung um.
Sabine Oswald-Göritz arbeitet beim Kulturamt.
Sabine Oswald-Göritz erklärt den Startpunkt mit der Geschichte des Stadtparks.
Der Stadtpark begann vor sechs Jahren als Freiluft-Bildhauer-Werkstatt.
Im Stadtpark konnten Interessierte Material und Idee beobachten.
Sabine Oswald-Göritz sagt das wörtlich.
Im weiteren Verlauf führt der Rundgang zum Bernauer Kulturhof.
Der Bernauer Kulturhof liegt in der Breitscheidstraße 43.
Dort ist das Werk „Terra Exalta“ von Birgit Bauer zu sehen.
Birgit Bauer nutzt dafür Travertin.
Travertin ist ein weniger poröser Kalkstein.
Gegen die Mittagszeit geht der Rundgang weiter nach Börnicke.
In Börnicke wird das Kunstwerk von Andrzej Kosowski näher beleuchtet.
Das Kunstwerk in Börnicke besteht aus Granit.
Zum Abschluss fährt der Rundgang nach Schönow.
In Schönow sehen Teilnehmende den „Röhrenden Hirsch“ aus Sandstein.
Anne Schulz hat den „Röhrenden Hirsch“ gefertigt.
Alle Künstlerinnen und Künstler nehmen an der Führung teil.
Alle Künstlerinnen und Künstler stehen für den Austausch zur Verfügung.
Für einen Mittagssnack ist gesorgt.
An diesem Tag verbindet ein Bus-Shuttle die Orte.
Für die Nutzung des Bus-Shuttles ist eine Anmeldung erforderlich.
Angaben zum Termin
- Termin ist am Samstag, dem 3. Oktober.
- Die Führung dauert von 11 Uhr bis 14 Uhr.
- Kosten sind kostenfrei.
Treffpunkt
- Treffpunkt ist die Wiesenfläche am Rande des Stadtparks.
- Der Treffpunkt liegt gegenüber dem Rollberg-Eck.
- Der Treffpunkt liegt auch an der Straßenkreuzung Jahnstraße und Ladeburger Chaussee.
Anmeldung für den Bus-Shuttle
- Anmeldung per Telefon ist unter 03338 365-311 möglich.
- Anmeldung per E-Mail ist an [email protected] möglich.