Poetry Slam „Zwischen Zeilen und Ziegeln“ an der Bockwindmühle Werder (Havel)
Sechs Slammer lesen ab 18 Uhr selbstgeschriebene Texte – das Publikum entscheidet per Applaus, Eintritt nach „Bezahl, so viel du magst“
Am 17. September wird die Bockwindmühle in Werder (Havel) zur Open-Air-Bühne. Die Stadt hat den Poetry Slam „Zwischen Zeilen und Ziegeln“ nach Werder geholt und unterstützt die Veranstaltung auf dem Mühlenberg organisatorisch und vor Ort.
Ab 18 Uhr treten sechs Poetry-Slammer mit ihren selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an. Das Publikum entscheidet per Applaus, welche Beiträge den Abend gewinnen. Auf der Bühne stehen Laura Paloma, Tilman Döring, Portokaliz, Anna Hader, Lisa Hein und Quarki. Die Moderation übernimmt Slam-Poet Jesko Habert.
Literatur an einem historischen Ort
Die Veranstaltung gehört zum brandenburgweiten Projekt „Zwischen Zeilen und Ziegeln: Poetry Slam für das Land von morgen“. Unter der Frage „Aus welchem Stoff ist die Zukunft gebaut?“ bringt die Reihe Literatur an besondere Orte mit Geschichte. In Werder bietet dafür die historische Bockwindmühle auf dem Mühlenberg eine besondere Kulisse. Sie steht dafür, wie ein historisches Wahrzeichen bewahrt und neu belebt werden kann.
Die Stadt Werder (Havel) stellt für den Abend das Mühlengelände und die Infrastruktur zur Verfügung. Zudem unterstützt sie die Öffentlichkeitsarbeit. Während des Einlasses und in den Pausen werden kostenfreie Führungen durch die Bockwindmühle angeboten. Damit verbindet der Abend Literatur mit einem Einblick in eines der Wahrzeichen der Stadt.
Hinweise für Besucher
Der Poetry Slam findet unter freiem Himmel statt. Besucher können Picknickdecken oder Campingstühle mitbringen. Auch eigene Getränke dürfen mitgebracht werden; eine Bar gibt es vor Ort nicht. Der Eintritt erfolgt nach dem Prinzip „Bezahl, so viel du magst“.
Veranstalter und Förderung
Veranstaltet wird das Projekt vom Verein Stift & Mikro gemeinsam mit dem SlamKollektiv Eberswalde und den Kiezpoeten Berlin. Es ist Teil von „Von hier aus Zukunft – Kulturland Brandenburg 2026/2027“ und wird mit Mitteln des Landes Brandenburg gefördert.
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