Freiwasserschwimmen im Senftenberger See: zweites Event des Senftenberger Schwimmvereins
Einlass ab 8.30 Uhr, Start um 10 Uhr – Freizeitsportler, ambitionierte Schwimmer und Familien schwimmen in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen am Seestrand in Niemtsch
Am Sonntag, 16. August 2026, findet im Senftenberger See zum zweiten Mal das Freiwasserschwimmen des Senftenberger Schwimmvereins statt. Nach der Premiere im Vorjahr mit 200 Sportlern richtet sich die Veranstaltung erneut an ambitionierte Freiwasserschwimmer, Hobbysportler und Familien.
Die Schirmherrschaft für das sportliche Event hat Bürgermeister Andreas Pfeiffer übernommen. Veranstaltungsort ist der Seestrand in Niemtsch. Der Einlass beginnt um 8.30 Uhr, der erste Start ist für 10 Uhr angesetzt.
Wettkämpfe für verschiedene Alters- und Leistungsklassen
Nach Angaben der Veranstalter wird in unterschiedlichen Alters- und Leistungsklassen über mehrere Distanzen geschwommen. Neben Einzelstarts sind auch Staffelwettbewerbe geplant. Damit sollen sowohl Einsteiger als auch erfahrene Sportler passende Wettbewerbe finden.
Wettkampf-Programm
- 5000 Meter: 10:00 Uhr
- 250 Meter: 13:30 Uhr
- 1250 Meter: 14:15 Uhr
- 750 Meter: 15:30 Uhr
- 50 Meter Bambini-Schwimmen: 16:15 Uhr
- 3 x 750 Meter Staffel: 17:00 Uhr
Sporttag am Wasser
Der Senftenberger See bietet laut Mitteilung mit seiner Wasserqualität und der Kulisse gute Bedingungen für den Wettkampftag. Die aktuell genannte Wassertemperatur liegt bei 25 Grad.
Besucher können sich auf Musik, Moderation, Wettkämpfe und kulinarische Versorgung freuen. Auch Zuschauer sind eingeladen, die Sportler entlang der Strecke anzufeuern.
Zahlreiche Helfer des Vereins werden gemeinsam mit Unterstützern und Sponsoren für den Ablauf der Veranstaltung sorgen.
Verein nutzt den See als Ausweichquartier
Hintergrund der Veranstaltung ist auch die derzeitige Situation des Vereins: Das sportliche Zuhause der Senftenberger Schwimmer ist normalerweise das Erlebnisbad. Bis zu dessen Wiedereröffnung im zweiten Quartal 2027 dient der Senftenberger See dem Verein als Ausweichquartier unter freiem Himmel.
Peter Liebig erklärt dazu: „Wir wollten nicht nur auf dem Trockenen sitzen und öffentlich zeigen, dass es uns noch gibt.“
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