Gemeinschaftsprojekt: Neue Bänke im Hopfengarten

Schülerinnen und Schüler renovierten gemeinsam mit der Stadt Bänke auf dem Spielplatz und stärken so den Zusammenhalt im Kiez.

Von Redaktion Cottbus
Gemeinschaftsprojekt: Neue Bänke im Hopfengarten
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In Neu-Schmellwitz engagierten sich Schülerinnen und Schüler tatkräftig für ihren Stadtteil. Im Rahmen einer gemeinsamen Initiative mit dem städtischen Eigenbetrieb Grünparkanlagen wurde nun ein sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit gesetzt.

Handwerkliches Engagement auf dem Spielplatz

Das Projekt hatte zum Ziel, etwas Handfestes und Bleibendes für die Nachbarschaft zu schaffen. Die Kinder machten sich daran, Bänke auf dem Spielplatz im Hopfengarten 11 abzuschleifen, auszubessern und neu zu lackieren. Dank der Unterstützung des städtischen Eigenbetriebs Grünparkanlagen konnten dabei nicht nur die nötigen Materialien zur Verfügung gestellt, sondern auch der logistische Ablauf reibungslos organisiert werden.

Lernen durch praktische Erfahrung

Für die beteiligten Schülerinnen und Schüler stand das praktische Lernen im Vordergrund: Im Zuge der Arbeiten erweiterten sie ihre handwerklichen Fähigkeiten und nahmen die Gelegenheit wahr, Verantwortung für den öffentlichen Raum zu übernehmen. Der gewählte Standort der Sitzgelegenheiten bleibt dem Stadtteil erhalten und gewinnt durch die neue Aufwertung an Aufenthaltsqualität.

Stärkung der Nachbarschaft durch Zusammenhalt

Doreen Mohaupt betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Projekts: „Die Initiative der Schmellwitzer Oberschüler zeigt die gute Verbindung zum Stadtteil. Beide haben es alles andere als leicht. Doch auch hier wirkt Engagement unmittelbar vor Ort für den Kiez. Das kann gern Schule machen.“

Nachhaltiger Beitrag für Neu-Schmellwitz

Die Aktion auf dem Spielplatz im Hopfengarten 11 steht exemplarisch für den Wunsch, durch Eigeninitiative und gemeinsames Handeln den öffentlichen Raum lebenswert zu gestalten. Das Projekt zeigt, wie lokale Partnerschaften zwischen Schulen und städtischen Einrichtungen einen direkten Mehrwert für die Gemeinschaft schaffen können.

Mit diesem Engagement setzen die Schülerinnen und Schüler neue Impulse und stärken das Miteinander im Stadtteil, das anderenorts gerne Nachahmer finden darf.

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