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„Jede Kippe zählt“: Mitmach-Wettbewerb in Bernau

Die Stadt Bernau lädt am Freitag, dem 18. September, zum Mitmach-Wettbewerb „Jede Kippe zählt“ ein.

Die Aktion beginnt um 16 Uhr.

Die Stadt sucht das Team mit den meisten gesammelten Zigarettenstummeln.

Das Team sammelt die Stummel innerhalb von einer Stunde.

Die Stadt beteiligt sich damit erneut am World Cleanup Day.

Die Stadt nennt als Grund Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr.

Beim gemeinsamen Aufräumen zeigte sich, dass Zigarettenstummel häufig gesammelt wurden.

Im März fand ein Infotag zur Abfallvermeidung statt.

Dort verteilte die Stadt Taschenaschenbecher.

Die Stadt stellte außerdem neue Mülleimer mit separaten Fächern vor.

Diese Fächer sollen Zigaretten ordentliches Ausdrücken ermöglichen.

Die Stadt soll so eine sichere Entsorgung unterstützen.

Am Wettbewerb können Gruppen mit bis zu fünf Personen teilnehmen.

Mindestens eine Person in der Gruppe muss volljährig sein.

Einzelpersonen können ebenfalls mitmachen.

Einzelpersonen nehmen jedoch ohne Wertung teil.

Für die drei erfolgreichsten Teams gibt es Preisgelder.

Der erste Platz erhält 50 Euro.

Der zweite Platz erhält 40 Euro.

Der dritte Platz erhält 30 Euro.

Der Treffpunkt liegt an der Säule vor dem Neuen Rathaus.

Die Adresse lautet Bürgermeisterstraße 25.

Dort stellt die Stadt Handschuhe bereit.

Dort stellt die Stadt Sammelbehälter bereit.

Die Stadt nimmt Anmeldungen bis zum 13. September an.

Die Anmeldung erfolgt telefonisch über das Klimamanagement.

Die Telefonnummer lautet 03338 365-374.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an [email protected].

Der Cleanup Day 2026 findet am 20. September statt.

Rund um diesen Tag plant die Welt viele Aufräumaktionen.

Die Stadt verweist auf den täglichen Einsatz des städtischen Bauhofs.

Damit bleibt Bernau laut Stadt in einem sauberen Zustand.

Trotzdem sammelt sich nach Angaben der Stadt immer wieder Müll an.

Der Müll liegt in Parks, auf Plätzen und an öffentlichen Wegen.

Die Stadt nennt ein weiteres Ziel der Aktion.

Die Müllsammelaktion soll ein sichtbares Zeichen setzen.

Das Zeichen soll für Umweltbewusstsein stehen.

Das Zeichen soll auch den Gemeinschaftsgeist stärken.

Klimamanagerin Andrea Liebner erklärt das so.