„Jede Kippe zählt“: Mitmach-Wettbewerb in Bernau

Stadt Bernau lädt am 18. September um 16 Uhr zum Wettbewerb „Bleib sauber, Bernau“ ein

„Jede Kippe zählt“: Mitmach-Wettbewerb in Bernau
Foto: Stadt Bernau/JJov Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Pressestelle Bürgermeisterstraße 25 16321 Bernau bei Berlin

Unter dem Motto „Bleib sauber, Bernau“ lädt die Stadt am Freitag, dem 18. September, um 16 Uhr zum Mitmach-Wettbewerb „Jede Kippe zählt“ ein. Gesucht wird das Team, das innerhalb einer Stunde die meisten Zigarettenstummel in der Innenstadt sammelt.

Mit der Aktion beteiligt sich Bernau erneut am World Cleanup Day. Im vergangenen Jahr habe sich bei einem gemeinsamen Aufräumen gezeigt, dass Zigarettenstummel besonders häufig gesammelt wurden, heißt es in der Mitteilung. Auf dem Infotag zur Abfallvermeidung im März seien daraufhin Taschenaschenbecher ausgegeben und neue Mülleimer mit separaten Fächern für Zigarettenstummel vorgestellt worden. Diese ermöglichten es, Zigaretten ordnungsgemäß auszudrücken und sicher zu entsorgen.

Am Wettbewerb können Gruppen von bis zu fünf Personen teilnehmen, wobei mindestens eine Person volljährig sein muss. Einzelpersonen können ebenfalls mitmachen, allerdings ohne Wertung.

Für die drei erfolgreichsten Teams sind Preisgelder vorgesehen: für den ersten Platz 50 Euro, für den zweiten Platz 40 Euro und für den dritten Platz 30 Euro.

Treffpunkt ist die Säule vor dem Neuen Rathaus an der Bürgermeisterstraße 25. Dort werden Handschuhe und Sammelbehälter bereitgestellt.

Anmeldungen sind bis zum 13. September beim Klimamanagement der Stadt Bernau telefonisch unter 03338 365-374 oder per E-Mail an [email protected] möglich.

Der Cleanup Day 2026 findet am 20. September statt. Rund um diesen Tag sind weltweit Aufräumaktionen geplant.

Die Stadt verweist zudem darauf, dass sich Bernau dank des täglichen Einsatzes des städtischen Bauhofs in einem sauberen Zustand präsentiere. Dennoch sammle sich in Parks, auf Plätzen oder an öffentlichen Wegen immer wieder unerwünschter Müll an. Mit der Müllsammelaktion in der zweiten Jahreshälfte solle daher ein weiteres sichtbares Zeichen für Umweltbewusstsein und Gemeinschaftsgeist gesetzt werden, erklärt Klimamanagerin Andrea Liebner.

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