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Bernauer Bahnhofsvorplatz klimarobust umgestaltet

Umgestaltung abgeschlossen
Der Bahnhofsvorplatz in Bernau ist nach Angaben der Stadt klimarobust umgestaltet.
Die Bauarbeiten sind abgeschlossen.
Die Bauzäune sind fast vollständig verschwunden.
Die Wasserfläche ist in Betrieb.
Die Stadt nennt den Bahnhofsvorplatz einen zentralen Verkehrsknoten.
Aus einem stark versiegelten Verkehrsknoten soll ein grünerer Platz werden.
Die Stadt sagt, der Platz sei besser auf Hitze und Starkregen vorbereitet.
Die Umgestaltung soll mehr Raum zum Ankommen schaffen.
Die Umgestaltung soll das Warten erleichtern.
Die Umgestaltung soll das Verweilen verbessern.
Die Stadt betont, sie baute unter laufendem Betrieb.
Die Stadt ordnet den Umbau als besonders anspruchsvoll ein.
Sie nennt als Grund den laufenden Alltag am Bahnhofsvorplatz.
Pendlerinnen und Pendler steigen dort um.
Kinder fahren mit dem Bus zur Schule.
Gäste der Stadt kommen dort an.
Zitat des Bürgermeisters
Bürgermeister André Stahl wird in der Mitteilung zitiert.
Er sagt, der neue Bahnhofsvorplatz sei fertiggestellt.
Er sagt, der Platz zeige die Entwicklung der Stadt.
Er nennt die Entwicklung grüner und widerstandsfähiger.
Er nennt die Entwicklung mit mehr Lebensqualität für Menschen.
Er sagt, die Menschen seien dort täglich unterwegs.
Mehr Grün und neue Aufenthaltsbereiche
Die Stadt nennt eine Bürgerbeteiligung als Teil der Planung.
Die Bürgerbeteiligung fand in der Planungsphase statt.
Bei einer Abstimmung im Jahr 2021 setzte sich laut Stadt eine Variante durch.
Die Stadt setzt diese Variante heute um.
Der Schwerpunkt der Variante liegt auf mehr Bäumen.
Der Schwerpunkt liegt auf mehr Grün.
Der Schwerpunkt liegt auf mehr Aufenthaltsqualität.
Die Stadt nennt klimaresiliente Bäume für die Anlage.
Die Stadt nennt Silberlinden.
Die Stadt nennt Zerr-Eichen.
Die Stadt nennt Japanische Schnurbäume.
Die Stadt nennt Baumhasel.
Die Stadt nennt Gleditsien.
Die Stadt nennt Hopfenbuchen.
Die Stadt nennt Amberbäume.
Die Stadt sagt, vorher lagen dort vor allem Gehwegplatten.
Jetzt sollen dort Katzenminze wachsen.
Jetzt sollen dort Lavendel wachsen.
Jetzt sollen dort Storchenschnabel wachsen.
Jetzt sollen dort Stauden wachsen.
Jetzt sollen dort Gräser wachsen.
Die Stadt nennt zusätzlich entsiegelte Flächen.
Die Stadt nennt vergrößerte Baumscheiben.
Die Stadt nennt wasser- und luftdurchlässige Beläge.
Die Beläge sollen Regenwasser besser aufnehmen.
Die Beläge sollen sommerliche Hitze mindern.
Die Stadt sagt, es sollen Lebensräume für Insekten entstehen.
Begehbare Wasserfläche und weitere Angebote
Neu angelegt wurde eine begehbare Wasserfläche.
Die Wasserfläche hat Fontänen.
Die Stadt nennt Abkühlung als Ziel für heiße Tage.
Die Stadt plant eine Beleuchtung am Abend.
Die Stadt nennt einen Trinkwasserbrunnen auf dem Platz.
Die Stadt nennt ein Kneipp-Armbadebecken.
Die Stadt nennt Sitzbänke unter einer begrünten Pergola.
Ausstattung und Fahrradanlagen
Das städtische Bauamt nennt weitere geplante Ausstattung.
Das Bauamt nennt zusätzliche Fahrradanlehnbügel.
Das Bauamt nennt Sitzmöglichkeiten.
Das Bauamt nennt Abfallbehälter.
Das Bauamt nennt einen WC-Container.
Das Bauamt nennt weitere Ausstattungselemente.
Umbau im laufenden Verkehr
Die Stadt sagt, sie habe mit der Neugestaltung mehr als Klimaanpassung erreicht.
Die Stadt sagt, der Bahnhofsvorplatz sei auch als Verkehrsknotenpunkt ausgebaut worden.
Laut Stadt gibt es seit Anfang August eine dritte Busspur.
Laut Stadt gibt es seit Anfang August einen überdachten Bussteig.
Laut Stadt gibt es seit Anfang August Beleuchtung am Bussteig.
Laut Stadt gibt es seit Anfang August Sitzgelegenheiten.
Laut Stadt gibt es seit Anfang August taktile Platten.
Die Stadt nennt eine Neuordnung der Bussteige als Maßnahme.
Die Stadt sagt, die Neuordnung solle mehr Übersicht schaffen.
Die Stadt sagt, die Neuordnung solle mehr Sicherheit im Busverkehr geben.
Der Taxi-Haltepunkt erhielt laut Stadt eine weitere Wartefläche.
Die Wartefläche liegt nahe der Zufahrt zur Parkpalette.
Kosten und Förderung
Die Stadt nennt Gesamtkosten von 410.000 Euro für den dritten Bussteig.
Der Landkreis Barnim unterstützte die Maßnahme.
Die Unterstützung erfolgte laut Stadt mit etwas mehr als 133.000 Euro.
Der Landkreis nutzte dafür seine Richtlinie zur Verwendung von Fördermitteln.
Die Fördermittel dienen der Verbesserung der Verkehrsverhältnisse im Öffentlichen Personennahverkehr.
Die Stadt nennt außerdem die Kosten der klimarobusten Umgestaltung.
Die Stadt investierte knapp 1,3 Millionen Euro.
Rund 600.000 Euro stammen laut Stadt aus dem Förderprogramm Nachhaltige Stadtentwicklung.
Das Förderprogramm gehört zum Land Brandenburg.
Laut Stadt ist das Programm aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
Die Stadt nennt als Abkürzung für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE.
Die Stadt nennt EFRE als Grundlage der Kofinanzierung.