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Bernau: Kinder- und Jugendumfrage in den Ortsteilen beendet

In Bernau liegen nach einer Befragung in Ortsteilen mehr als 130 Ideen.
Kinder und Jugendliche gaben die Ideen bei der Stadt ein.
Die Stadt fragte nach Wünschen für Veranstaltungen in Stadtteilen.
Die Jugendkoordinatorin Andrea Pagel prüfte die Einsendungen.
Andrea Pagel übergab die geprüften Ideen an die Ortsvorstehenden.
Die Stadt erhielt neben Veranstaltungsvorschlägen auch allgemeinere Anliegen.
Dazu gehörten Wünsche nach neuen Spielplätzen.
Auch Wünsche nach Jugendclubs gehörten zu den Anliegen.
Die Stadt teilte mit, dass solche Hinweise nicht zum Thema Umfrage gehören.
Die Stadt gab diese Hinweise trotzdem an die Ortsvorstehenden weiter.
Andrea Pagel sagte, sie freue sich über die Vielfalt der Ideen.
Sie sagte auch, die Umfrage habe Vorschläge für Veranstaltungen behandelt.
Pagel sagte, Ideen außerhalb des Rahmens könne man nicht berücksichtigen.
Andrea Pagel sagte weiter, sie übergebe alle Einreichungen an die Ortsvorstehenden.
Sie nannte als Grund das Interesse der Ortsvorstehenden an Wünschen.
Von jungen Menschen.
Ortsvorsteher prüfen Vorschläge bis Mitte November
Nun prüfen die Ortsvorsteher die eingegangenen Vorschläge.
Die Stadt nennt dafür eine Frist bis Mitte November.
Die Ortsvorsteher sollen eine passende Veranstaltung für ihren Ortsteil planen.
Die Ortsvorsteher sollen auch eine Rückmeldung zu voraussichtlichen Kosten geben.
Danach prüft die Verwaltung die geplante Umsetzung.
Die Verwaltung prüft auch, wie die Stadt zusätzlich unterstützen kann.
Für alle Ortsteile zusammen stellt die Stadt ein Gesamtbudget von 10.000 Euro bereit.
Beteiligung junger Menschen steht im Mittelpunkt
Die Aktion soll Kindern und Jugendlichen eine hörbare Stimme geben.
Die Stadt will Freizeitangebote stärker an Interessen junger Menschen ausrichten.
Die Stadt ordnet die Umfrage in ein größeres kommunales Ziel ein.
Bernau nennt sich familienfreundliche Kommune.
Bernau legt nach Angaben der Stadt einen Schwerpunkt auf Rechte von Kindern und Jugendlichen.
Bernau legt auch einen Schwerpunkt auf Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen.
Die Stadt verankerte diesen Anspruch politisch im Jahr 2019.
Die Stadtverordnetenversammlung beschloss 2019 das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.