Barnim-Uckermark-Netzwerk tauscht sich in Bernau über KI aus

Das Netzwerk Fachkräftesicherung Barnim-Uckermark tauschte sich am 8. Oktober in Bernau über KI in Bewertungsverfahren und die Fachkräftesicherung aus.

Von Redaktion Bernau bei Berlin1 Min. Lesezeit
Foto eines Netzwerktreffens zur Fachkräftesicherung in Bernau.

Foto: Stadt

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Wie kann Künstliche Intelligenz bei Bewertungsverfahren eingesetzt werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Netzwerk Fachkräftesicherung Barnim-Uckermark bei seinem Treffen am 8. Oktober in Bernau. Der freiwillige Zusammenschluss kommunaler Institutionen und Behörden kommt nach Angaben der Stadt zweimal im Jahr zusammen.

Bürgermeister André Stahl begrüßte die Gäste im Neuen Rathaus und stellte ihnen die Stadt vor. Er verwies auf die Entwicklung Bernaus im Verflechtungsraum Berlin: Die Einwohnerzahl habe sich seit der politischen Wende mehr als verdoppelt; auch die Prognosen deuteten auf weiteres, wenn auch gemäßigtes Wachstum hin.

In Bernau gibt es laut Mitteilung 13.191 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Diese Zahl sei in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 16 Prozent gestiegen. Zudem zählt die Stadt mehr als 8.130 Einpendler und mehr als 14.250 Auspendler. In der Ansiedlungspolitik wolle Bernau deshalb Restflächen in Gewerbegebieten reaktivieren, um mehr Arbeitskräften vor Ort einen Arbeitsplatz bieten zu können.

Beim Netzwerktreffen stand neben dem Einsatz von KI der fachliche Austausch im Mittelpunkt. An den regelmäßigen Treffen der Wirtschaftsförderer nimmt für Bernau Wirtschaftsförderin Frederike Starosta teil. Sie ist auch Ansprechpartnerin für Unternehmen der Stadt und per E-Mail unter [email protected] erreichbar.

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