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Neubau der Mensa an der Diesterweg-Grundschule startet

Vor der Diesterweg-Grundschule hat der Hochbau für eine neue Mensa begonnen.

Die Bauarbeiten laufen in den Sommerferien.

Die Bodenplatte der künftigen Mensa ist bereits fertiggestellt.

Ortsvorsteherin Karin Höpfner besuchte die Baustelle am Freitagvormittag.

Bürgermeister Bernhard Knuth und Bauamtsleiter Matthias Weigt begleiteten den Besuch.

Der Besuch zeigte den geplanten Platz für Kinder im kommenden Jahr.

Bürgermeister Bernhard Knuth nannte die Mensa ein weiteres Highlight.

Er erwähnte die Mensa mit einer begehbaren Dachterrasse.

Mit dem großen Speisesaal entsteht eine zusätzliche Aufenthaltsfläche.

Diese Aufenthaltsfläche soll auch bei schlechtem Wetter nutzbar sein.

Bei Sonnenschein können Kinder die Terrasse am Gebäude nutzen.

Der Bürgermeister sagte, das Konzept habe sich bewährt.

Das Konzept sieht vor, aufwändige Erdarbeiten vollständig in den Sommerferien zu machen.

Der Hochbau schreite nach Angaben des Bürgermeisters voran.

Der Hochbau liege gut im Zeitplan.

Während der Bauarbeiten stehen zwei Pausenhöfe zur Verfügung.

Die Schülerinnen und Schüler können am bisherigen Hof am Bauzaun beobachten.

Sie sehen, wie das neue Gebäude wächst.

Der Bau begrenzt auf der anderen Seite des historischen Schulgebäudes einen Bereich.

Für diesen abgesperrten Bereich ist ein Teil des Lustgartens abgegrenzt.

Dieser Teil soll als Pausenbereich dienen.

Schülerinnen und Schüler ohne Hort können ihr Rad direkt an der Schule abstellen.

Wer am Nachmittag in den Hort geht, stellt das Fahrrad dort ab.

Dann muss die Person am Nachmittag nicht noch einmal über die Straße.

Nach Abschluss des Vorhabens soll die Mensa einen Speisesaal haben.

Der Speisesaal soll 160 Quadratmeter groß sein.

Zudem sollen mehrere neue Funktionsräume entstehen.

Ein Raum soll eine spezielle Ausgabeküche für Allergiker sein.

Die bisherige Ausgabeküche im grauen Schulgebäude kann dann zu mehreren Klassenräumen werden.

Die Stadt Beelitz investiert insgesamt 1,8 Millionen Euro in das Projekt.

Davon fördert das Programm LEADER 800.000 Euro.