Sporthilfe und PwC verlängern Partnerschaft bis 2030

Gemeinsam fördern sie Spitzensportler und paralympische Athleten mit neuen Programmen und exklusiven Einblicken

Von Redaktion

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe und PwC Deutschland setzen ein klares Zeichen für Chancengerechtigkeit und nachhaltige Förderung im Spitzensport: Die beiden Partner verlängern ihre langjährige Kooperation bis zum Jahr 2030. Damit wird eine bereits seit 15 Jahren bestehende Zusammenarbeit fortgeführt, die maßgeblich zur Entwicklung von Athletinnen und Athleten beiträgt.

Verlängerte Partnerschaft als Signal für den deutschen Spitzensport

Noch vor offiziellem Vertragsende 2026 verständigen sich beide Seiten auf eine weitreichende Verlängerung. Als Nationaler Förderer engagiert sich PwC Deutschland weiterhin dafür, insbesondere Athletinnen und Athleten mit realistischen Medaillenchancen optimale Bedingungen für ihre sportliche und berufliche Entwicklung zu bieten.

Laut Karsten Petry, Vorstand Marketing, Vertrieb & Events bei PwC Deutschland:

"Die vorzeitige Verlängerung der Partnerschaft ist ein starkes Signal des Vertrauens und zeigt unsere gemeinsamen Werte sowie nachhaltige Verantwortung. PwC als Nationaler Förderer leistet gerade im paralympischen Bereich einen entscheidenden Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung unserer Athletinnen und Athleten. Dafür sind wir sehr dankbar."

Petra Justenhoven, Sprecherin der Geschäftsführung und Mitglied des Aufsichtsrats der Stiftung Deutsche Sporthilfe, betont:

"Zwischen Business und Sport gibt es viele Parallelen: das Streben nach Top-Leistungen, Teamgeist, Ausdauer und ein harter, aber hoffentlich fairer Wettbewerb. Ebenso wichtig ist die Überzeugung, dass nur vielfältige Teams in einer Kultur von Integration, Vertrauen und Transparenz erfolgreich sein können."

Förderung von Breiten- und Spitzensport

Die Kooperation umfasst verschiedene Förderbausteine, darunter das Sporthilfe-Forum, den Ball des Sports sowie das ElitePlus-Programm. Durch gezielte Unterstützung profitieren nicht nur olympische, sondern auch paralympische Spitzenathletinnen und -athleten von den Initiativen.

  • Snowboarderin Annika Morgan
  • Eiskunstläufer Nikita Volodin
  • Bob-Olympiasieger Johannes Lochner und Thorsten Margis
  • Para-Sportlerinnen und -Sportler wie Anna-Maria Rieder, Linn Kazmaier, Florian Baumann, Marco Maier, Leonie Walter mit Guide Christian Krasman und Anja Wicker
  • Erweiterte Kooperation und neue Projekte

    Mit dem neuen Vertragsabschnitt führt PwC Deutschland das Format "Hautnah" ein. Sportinteressierte erhalten damit exklusive Einblicke in den Trainings- und Lebensalltag der geförderten Athletinnen und Athleten. Zusätzlich ist die Erstellung gemeinsamer Studien geplant, die aktuelle Fragestellungen des Breiten- und Spitzensports untersuchen und wertvolle Impulse für Politik und Gesellschaft bieten sollen.

    Mit Blick auf Integration, Teamgeist und eine nachhaltige Entwicklung im Spitzensport setzt diese Allianz neue Maßstäbe für die zukünftige Förderung von Athletinnen und Athleten in Deutschland.

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