Einfache Sprache

Kurzmitteilung: re:publica 2026 setzt Medien unter Druck

re:publica 2026: Medien im Blick

Bei der re:publica 2026

geht es um Medien.

Wichtige Themen sind:

  • Öffentlich-Rechtliche Sender
  • Journalismus
  • Digitale Plattformen

Eine Plattform ist ein Ort

im Internet.

Dort finden Sie viele Inhalte.

Öffentlich-Rechtliche im Fokus

Am Montag spricht man

über ARD und ZDF.

ARD und ZDF sind

öffentliche Fernsehsender.

Es geht um drei Fragen:

  • Was ist ihr Auftrag?
  • Finden Menschen sie gut?
  • Welche Rolle spielen Algorithmen?

Algorithmen sind

Computer-Regeln.

Sie zeigen Inhalte an.

Gespräch über Journalismus

Direkt danach folgt

ein weiteres Gespräch.

Dort geht es um

guten Journalismus.

Journalismus bedeutet:

Menschen berichten über

Nachrichten und Themen.

Viele Medienhäuser machen mit.

Ein Medienhaus ist

ein Unternehmen für Medien.

Politik und junge Menschen

Am Dienstag gibt es

ein Gespräch über Politik.

Dort sprechen:

  • Philipp Amthor
  • Ricarda Lang

Es geht um junge Menschen

und neue politische Kräfte.

Die Frage ist:

  • Wie ändern sich Parteien?
  • Wie erreichen Parteien junge Leute?

Lokaljournalismus im Wandel

Am Mittwoch geht es um

Lokaljournalismus.

Lokaljournalismus berichtet

aus Ihrer Region.

Regionaljournalismus berichtet

aus einem größeren Gebiet.

Es geht um diese Fragen:

  • Wie stark ist dieser Journalismus?
  • Wie schützt er die Demokratie?
  • Wie abhängig ist er von Plattformen?

Viele Panels und Gespräche

Ein Panel ist

eine Gesprächsrunde.

Die re:publica bietet

mehr als zwanzig Panels.

Dort geht es um:

  • Medien
  • Politik
  • Journalismus
  • digitale Technik

Streams im Internet

Viele Gespräche laufen

auch live im Internet.

Live bedeutet:

Sie sehen es sofort.

So erreichen die Inhalte

mehr Menschen.

Kurz gesagt

Die re:publica 2026

fragt nach der Zukunft

von Medien und Journalismus.

Sie zeigt:

  • wichtige Debatten
  • viele Gäste
  • klare Themen

Sie behandelt Fragen,

die uns alle betreffen.