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Lübbener Ehrenamtspreis 2026 geht an Fanny Käppler, Hans-Werner Schmidt und Thomas Nakonzer
Die Stadt Lübben (Spreewald) vergab am 27. August 2026 Ehrenpreise.
Die Stadt vergab die Preise im Wappensaal von Schloss Lübben.
Die Stadt vergab den Lübbener Ehrenamtspreis 2026 an Fanny Käppler.
Die Stadt vergab den Lübbener Ehrenamtspreis 2026 an Hans-Werner Schmidt.
Die Stadt vergab den Lübbener Ehrenamtspreis 2026 an Thomas Nakonzer.
Mit einer Sportlerehrung ausgezeichnet wurde außerdem Kathrin Stoye.
Die Stadt würdigte damit ehrenamtliches Engagement in Lübben.
Die Stadt wollte auch zeigen, wie wichtig Ehrenamt ist.
Ehrenamt ist wichtig für die Stadtgesellschaft.
Im Mittelpunkt der Verleihung standen Menschen mit Einsatz für andere.
Die Menschen engagierten sich laut Stadt für das Gemeinwohl.
Die Menschen engagierten sich laut Stadt für das gesellschaftliche Miteinander.
Über die Vergabe entschied eine Jury.
In der Jury saß Bürgermeister Jens Richter.
In der Jury saßen Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung.
Vor der Vergabe rief die Stadt Bürgerinnen und Bürger zum Vorschlagen auf.
Die Stadt bat Vereine und Institutionen ebenfalls um Vorschläge.
Die Stadt wollte Menschen vorgeschlagen bekommen, die besonderes Ehrenamt verdienen.
Bürgermeister Jens Richter würdigte das Ehrenamt als Rückgrat der Stadtgesellschaft.
Er sagte, die Preisträger übernähmen Verantwortung auf unterschiedliche Weise.
Er sagte, sie brächten Menschen zusammen.
Er sagte, sie setzten sich für andere ein.
Ehrenamtspreis für Fanny Käppler
Fanny Käppler erhielt den Ehrenamtspreis für ihr langjähriges Engagement.
Die Stadt nannte die Freiwillige Feuerwehr Radensdorf als Schwerpunkt.
Fanny Käppler engagierte sich laut Stadt in der Jugendfeuerwehr.
Sie engagierte sich laut Stadt in der aktiven Einsatzabteilung.
Sie arbeitete laut Stadt auch als Kampfrichterin.
Als Kampfrichterin richtete sie Feuerwehrwettkämpfe aus.
Als Kampfrichterin half dabei.
Die Stadt teilte mit, dass sie sich durch Verlässlichkeit auszeichnet.
Sie sei laut Stadt in vielen Bereichen der Feuerwehr aktiv.
Sie sei laut Stadt auch für die Gemeinschaft aktiv.
Die Stadt nannte sie besonders als Vorbild für Kinder und Jugendliche.
Ehrenamtspreis für Thomas Nakonzer
Thomas Nakonzer erhielt den Ehrenamtspreis für sein Engagement.
Die Stadt nannte dafür die Freiwillige Feuerwehr Radensdorf.
Die Stadt nannte auch seinen Einsatz für die Gemeinschaft.
Er sei seit seiner Kindheit in der Feuerwehr aktiv.
Laut seinem Umfeld engagierte er sich besonders intensiv.
Das Umfeld sagte, das sei seit rund zehn Jahren.
Das Umfeld sagte, er sei an rund 300 Tagen im Jahr im Einsatz.
Thomas Nakonzer war stellvertretender Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Radensdorf.
Er war außerdem Mitglied im Ortsbeirat.
Er war laut Text auch im Traditionsverein aktiv.
Hervorgehoben wurden seine herzliche und hilfsbereite Art.
Hervorgehoben wurde auch seine Erreichbarkeit für Kameratinnen und Kameraden.
Im Vorspann der Serie „Spreewaldklinik“ war er kurz zu sehen.
Ehrenamtspreis für Hans-Werner Schmidt
Hans-Werner Schmidt erhielt den Ehrenamtspreis für sein langjähriges Engagement.
Die Stadt nannte als Thema die Stadt Lübben.
Die Stadt nannte außerdem das Gemeinwohl.
Laut Stadt verknüpft er nach eigenen Angaben Pädagogik und Verantwortung.
Er wirke als Lehrer.
Er sei Vorsitzender mehrerer Vereine.
Zu diesen Vereinen zählt der Förderverein des Gymnasiums Lübben.
Er ist außerdem Vorsitzender des Freundeskreises für Lübben.
Er ist außerdem Vorsitzender des Ugandavereins.
Er ist außerdem Vorsitzender des Vereins „MusiKultur“ Lübben.
Der Verein „MusiKultur“ Lübben wurde vor drei Jahren gegründet.
Die Stadt schrieb auch über Projekte von Hans-Werner Schmidt.
Er initiiert und koordiniert Projekte.
Er schreibt Förderanträge.
Er führt viele Gespräche, um Vorhaben umzusetzen.
Ein Schwerpunkt seines Engagements liegt laut Text auf Bildung junger Menschen.
Er unterstütze Workshops, Schülerfahrten und internationale Begegnungen.
Die Stadt nannte Begegnungen unter anderem mit Frankreich.
Er begleite Fahrten zu Gedenkstätten wie Auschwitz.
Sportlerehrung für Kathrin Stoye
Im Rahmen der Veranstaltung gab es auch eine Sportlerehrung.
Diese Sportlerehrung fand erstmals seit mehreren Jahren wieder statt.
Kathrin Stoye erhielt die Ehrung für ihr Engagement im Judoverein Kuzushi Lübben e.
V.
Die Stadt nannte ihr langjähriges und unermüdliches Engagement.
Die Stadt nannte auch ihren Einsatz für Kinder und Jugendliche.
Die Stadt nannte außerdem ihren Einsatz für das Vereinsleben.
Die Stadt und der Kreissportbund Dahme-Spreewald e.
V. zeichneten sie aus.
Bürgermeister Jens Richter sagte, Gemeinschaft im Sport werde jeden Tag gelebt.
Er sagte, Ehrenamt schaffe Räume für Kinder und Jugendliche.
Er sagte, dort werde nicht nur Sport getrieben.
Er sagte, dort lernten Kinder und Jugendliche Fairness.
Er sagte, dort lernten Kinder und Jugendliche Respekt.
Er sagte, dort lernten Kinder und Jugendliche Disziplin.
Er sagte, dort lernten Kinder und Jugendliche Zusammenhalt.
Mit der Sportlerehrung sollte das Engagement sichtbar gemacht werden.
Mit der Sportlerehrung sollte das Engagement gewürdigt werden.