Fotografien zeigen die Lebenswelt von Puppenspielern

Das Mitteldeutsche Marionettentheatermuseum Bad Liebenwerda zeigt ab dem 17. Oktober Frank Höhlers Porträts von Puppenkünstlern in Schwarz-Weiß.

Von Redaktion LK Elbe-Elster1 Min. Lesezeit

Porträts von Puppenspielern, Puppenbauern und Wissenschaftlern stehen im Mittelpunkt einer neuen Ausstellung im Mitteldeutschen Marionettentheatermuseum Bad Liebenwerda. Unter dem Titel „Puppenkünstler in Schwarz-Weiß“ zeigt das Museum ab dem 17. Oktober Fotografien des Dresdner Fotografen Frank Höhler.

Die Aufnahmen zeigen die Porträtierten an ihrem Arbeitsplatz oder in ihrem privaten Umfeld. Höhler fotografierte unter anderem Kasper- und traditionelle Marionettenspieler sowie Puppenbauer und -gestalter. Die Fotos werden mit der Ausstellung Teil des Sammlungsbestands des Museums.

Die Schau eröffnet zum Tag des Immateriellen Kulturerbes und ist bis zum 28. Februar 2027 zu sehen. Das Museum am Burgplatz 2 in 04924 Bad Liebenwerda ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet; ab dem 1. April gilt eine Öffnungszeit bis 18 Uhr.

Weitere Informationen gibt das Mitteldeutsche Marionettentheatermuseum unter Telefon 035341 12455 oder per E-Mail an [email protected]. Informationen zum Museum gibt es unter www.museumsverbund-lkee.deexterner Link, öffnet ein neues Fenster.

Eigene Anzeige

Hier könnten Ihre Neuigkeiten stehen

Erreichen Sie Menschen in dieser Region – transparent als Anzeige gekennzeichnet.

Jetzt anfragen→

Artikel teilen:

Quellen & Infos

Verantwortung

Redaktionell verantwortlich
Konrad Mayer