Einfache Sprache

„Kultur auf Rezept“ beim Kongress „Social Prescribing“ in Berlin vorgestellt

Einladung nach Berlin

Das Kulturreferat der Stadt Kaiserslautern startete das Modellprojekt „Kultur auf Rezept“.

Das Projekt erhält überregionale Aufmerksamkeit.

Christoph Dammann ist Direktor des Kulturreferats der Stadt Kaiserslautern.

Christoph Dammann ist eingeladen, das Projekt am 17. September 2026 vorzustellen.

Die Vorstellung findet in Berlin beim Kongress „Social Prescribing“ statt.

„Social Prescribing“ bedeutet soziale Verschreibung.

Die Charité veranstaltet den Kongress.

Christoph Dammann stellt das Projekt gemeinsam mit dem Westpfalz-Klinikum vor.

Projektidee und Ablauf

Das Projekt verbindet medizinische Versorgung mit kultureller Teilhabe.

Das Projekt startete im vergangenen Jahr.

Depressive Patientinnen und Patienten erhalten individuell ausgewählte Kulturangebote.

Die Stadt nennt die Vermittlung durch eine Link-Workerin.

Die Link-Workerin heißt Sabrina Roth.

Sabrina Roth vermittelt die Kulturangebote.

Sabrina Roth begleitet die Patientinnen und Patienten bei den Angeboten.

Ziel ist es, kulturelle Teilhabe als ergänzenden Bestandteil zu erproben.

Dieser Bestandteil soll in einem gesundheitlichen Versorgungsprozess wirken.

Förderung und erste Ergebnisse

Die Bundeskulturstiftung fördert das Projekt.

Das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz fördert das Projekt.

Dieses Ministerium heißt seit kurzem Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur.

Die Stadt nennt erste Ergebnisse.

Die Stadt bewertet die Ergebnisse als vielversprechend.

Die Stadt plant eine Publikation in Kürze.

Manfred Schulz ist Bürgermeister und Kulturdezernent in Kaiserslautern.

Manfred Schulz wertet die Einladung nach Berlin als besondere Anerkennung.

Er erkennt damit die Arbeit in Kaiserslautern an.

Manfred Schulz sieht darin ein Zeichen für Interesse über die Region hinaus.

Er nennt die Verbindung von Kultur und Gesundheit als Themenfokus.

Die Stadt berichtet zudem von mehreren Nachfragen anderer Städte.

Diese Nachfragen kamen laut Stadt bundesweit.

Die Nachfragen richteten sich an das Modellprojekt.

Medizinische Leitung und Einordnung

Die medizinische Studienleitung übernimmt Chefärztin Janina Geib.

Janina Geib arbeitet in der Psychosomatischen Klinik des Westpfalz-Klinikums.

Janina Geib verweist auf Engpässe in der psychiatrischen Versorgung.

Sie nennt „Social Prescribing“ als vielversprechenden Ansatz.

Sie begründet das mit der Pilotstudie.

Die Stadt nennt eine hohe Akzeptanz bei den Teilnehmenden.

Die Stadt nennt eine durchweg positive Resonanz.

Diese Resonanz unterstreiche das Potenzial des Modells.

Das Modell soll als Baustein im Gesundheitssystem dienen.

Christoph Dammann betont die Zusammenarbeit zwischen Kultur und Medizin.

Er sagt, dass die ersten Ergebnisse zeigen, dass das Modell funktioniert.

Die Einladung nach Berlin sei für ihn eine Anerkennung.

Er sieht darin auch eine Chance zur bundesweiten Diskussion.

Er will Erfahrungen aus Kaiserslautern einbringen.

Perspektive und weitere Anfragen

Mittelfristig will das Projekt die Integration fördern.

Die Stadt nennt England als Vergleichsbeispiel.

In England funktioniere soziale Verschreibung im National Health Service seit Jahren.

„National Health Service“ bedeutet der britische staatliche Gesundheitsdienst.

Das Ziel ist, „Kultur auf Rezept“ in die medizinische Versorgung zu integrieren.

Die Stadt nennt etliche Anfragen aus anderen Städten.

Die Stadt nennt auch Kontakte zu Krankenkassen.

Die Stadt nennt außerdem Kontakte in die Gesundheitspolitik.

Mit der Vorstellung bei der Charité bekommt das Projekt eine Plattform.

Die Plattform soll Erfahrungen über die Region hinaus bekannt machen.