Lindenallee in Klosterfelde eingeweiht

Die Lindenallee in der Klosterfelder Seegersiedlung ist am Donnerstag, 1. Oktober 2026, offiziell eingeweiht worden. Mit einem gemeinsamen Banddurchschnitt gab der Bürgermeister die rund 220 Meter lange Straße zusammen mit Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung frei.
Der Abschnitt verbindet die Seegerstraße mit der Wichmannstraße. Ausgebaut wurde die Lindenallee als 4,80 Meter breite Mischverkehrsfläche ohne separaten Gehweg. Die Fahrbahn erhielt einen Asphaltoberbau mit Trag- und Deckschicht; außerdem wurden die Grundstückszufahrten mit Betonsteinpflaster befestigt und Entwässerungsmulden in den Seitenbereichen hergestellt.
Nach Angaben der Gemeinde war die Straße zuvor unbefestigt und wies starke Unebenheiten auf. Bei Regen sammelte sich Niederschlagswasser in Vertiefungen und ausgefahrenen Seitenbereichen, bei trockenem Wetter kam es zu erheblicher Staubbelastung.
Bürgermeister Oliver Borchert sagte: „Mit dem Ausbau der Lindenallee gehen wir den Weg konsequent weiter, die Straßenverhältnisse in der Seegersiedlung dauerhaft zu verbessern. Für die Anwohnerinnen und Anwohner bedeutet die neue Straße vor allem mehr Komfort und ein deutlich verbessertes Wohnumfeld“.
Die Bauzeit betrug vier Monate. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund 280.000 Euro.
Dem Ausbau war im April 2025 eine Einwohnerversammlung vorausgegangen. Dabei hatte sich eine große Mehrheit der anwesenden Anliegerinnen und Anlieger für den grundhaften Straßenbau ausgesprochen. Die Gemeindevertretung beschloss daraufhin im Sommer 2025 den Ausbau der Straße.
Mit der Fertigstellung der Lindenallee setzt die Gemeinde den Straßenbau in der Seegersiedlung fort. Bereits 2023 und 2024 waren die Wildbahnstraße und der Zeisigweg grundhaft ausgebaut worden. Im September 2025 folgte der Bernauer Weg. Bei dessen Einweihung war der Ausbau der Lindenallee für 2026 angekündigt worden.
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