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Zugfahrt mit Wirtschaftsregion Lausitz zu Strukturwandelprojekten in zwei Hubs

Mit einer gemeinsamen Zugfahrt betrachtete die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH den Strukturwandel.

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz nahm an der Fahrt teil.

Auch die Städte Senftenberg und Lübbenau/Spreewald nahmen an der Fahrt teil.

Die Fahrt fand am Dienstag statt.

Die Veranstaltung sollte die Wirkung von Strukturwandelprojekten vor Ort zeigen.

Die Projekte lagen in den Strukturwandel-Hubs Senftenberg und Lübbenau/Spreewald.

An der Fahrt nahmen Strukturwandelakteure teil.

An der Fahrt nahmen Vertreter aus Politik und Verwaltung teil.

An der Fahrt nahmen Vertreter aus Vereinen teil.

Auch weitere Institutionen aus der Region nahmen teil.

Start am Bahnhof Senftenberg

Der Start der Reise war der Bahnhof Senftenberg.

Heiko Jahn begrüßte die Gäste dort.

Heiko Jahn ist Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH.

Dr.

Klaus Freytag begrüßte die Gäste ebenfalls.

Dr.

Klaus Freytag ist Beauftragter des Ministerpräsidenten für die Lausitz.

Robert Weidner begrüßte die Gäste gemeinsam mit den anderen.

Robert Weidner ist Erster Beigeordneter des Landkreises Oberspreewald-Lausitz.

Andreas Pfeiffer begrüßte die Gäste in Senftenberg.

Andreas Pfeiffer ist Bürgermeister von Senftenberg.

Patrick Boslau begrüßte die Gäste ebenso.

Patrick Boslau ist Kämmerer der Stadt Lübbenau/Spreewald.

Projekte in Senftenberg

Am Anfang präsentierten verschiedene Akteure Projekte aus Senftenberg.

Sie präsentierten auch Projekte aus dem Landkreis.

Die Akteure stellten auch Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz vor.

Ein Schwerpunkt lag auf der Zukunft der Niederlausitzhalle.

Historisches Material zeigte die Geschichte des Ortes.

Ein Modell zeigte die geplante Entwicklung.

Aktuelle Visualisierungen gaben einen Ausblick auf die Modernisierung.

Die Modernisierung soll mehr als 30 Millionen Euro kosten.

Die Stadt Senftenberg zählt das Vorhaben zu den größten Strukturwandelprojekten.

Auch das denkmalgeschützte Zechenhaus Brieske gehörte zu den Vorstellungen.

Das Zechenhaus Brieske stammt aus dem Jahr 1909.

Das Gebäude soll künftig als Museumsdepot und Archiv dienen.

Das Museumsdepot und Archiv gehört zum Museum des Museumsverbundes.

Das Museum ist der Museumsverbund Oberspreewald-Lausitz.

Zusätzlich soll ein öffentlich zugängliches Schaudepot entstehen.

Das Schaudepot soll die Industriekultur am Ort erlebbar machen.

Außerdem gab es Einblicke in eine Imagekampagne.

Die Imagekampagne heißt „Die Lausitz.

Krasse Gegend.“

Die Kampagne umfasst ein Lausitz-Quiz.

Der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg war vertreten.

Auch das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz war vertreten.

Der Teilhabefonds Brandenburg war ebenfalls vertreten.

Ein Senftenberger Unternehmen nahm ebenfalls teil.

Das Unternehmen heißt Kaffeerösterei Markt 15.

Das Unternehmen wird durch die Brandenburger JTF-Förderung unterstützt.

JTF steht für Just Transition Fund.

Die Förderung gilt als Unterstützung für Unternehmen im Strukturwandel.

Fahrt mit dem Regionalexpress nach Lübbenau/Spreewald

Um 16.14 Uhr fuhren die Teilnehmenden mit dem Regionalexpress.

Der Regionalexpress fuhr von Senftenberg nach Lübbenau/Spreewald.

Die Deutsche Bahn AG brachte den Zug im Design „Die Lausitz.

Krasse Gegend“.

Die Deutsche Bahn AG brachte den Zug zum Einsatz.

Die Fahrt dauerte knapp 40 Minuten.

Die Fahrt diente dem direkten Austausch der Teilnehmenden.

Heiko Jahn war als Gesprächspartner in der Fahrt dabei.

Dr.

Klaus Freytag war als Gesprächspartner in der Fahrt dabei.

Robert Weidner war als Gesprächspartner in der Fahrt dabei.

Andreas Pfeiffer war als Gesprächspartner in der Fahrt dabei.

Sindy Weiher war als Gesprächspartner in der Fahrt dabei.

Sindy Weiher gehört zum Strukturwandelprojekt Coworking Space GREEN HUB.

Besuch in Lübbenau/Spreewald

In Lübbenau/Spreewald führte Michael Jakobs die Gäste.

Michael Jakobs ist Geschäftsführer der WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbH.

Michael Jakobs führte die Gäste zum alten Lokschuppen.

Im alten Lokschuppen soll ein Zentrum für regionale Erzeugnisse entstehen.

Das Zentrum soll Erlebnisse rund um die Spreewaldgurke anbieten.

Das Zentrum soll auch andere regionale Produkte zeigen.

Anschließend besichtigten die Teilnehmenden die Baustelle des Coworking Space GREEN HUB.

Die Veranstalter bezeichneten das Projekt als wichtigen Ankerpunkt.

Der Ankerpunkt liegt im Innovationskorridor Berlin und Lausitz.

Für das Projekt bewilligten die Beteiligten Strukturstärkungsmittel.

Die Bewilligung erfolgte für das Jahr 2025.

Die Strukturstärkungsmittel liegen bei mehr als 20 Millionen Euro.

Weitere Strukturwandelprojekte

Die Veranstalter stellten weitere Projekte in Lübbenau/Spreewald vor.

Sie sagten, die Vorhaben stünden beispielhaft für den Wandel.

Der Wandel läuft in Lübbenau/Spreewald seit der Schließung des Kraftwerks.

Die Schließung war in den 1990er-Jahren.

Die Veranstalter nannten die Ansiedlung eines Rechenzentrums.

Das Rechenzentrum gehört zur Schwarz Gruppe.

Die Erweiterung des Industrie- und Gewerbegebietes „Am Spreewalddreieck“ ist ein weiterer Punkt.

Außerdem soll die Neuordnung der Bahnübergänge erfolgen.

Dafür nennen die Veranstalter ein niveaufreies Verkehrskonzept.

Schluss und Einordnung

Zum Abschluss gaben Patrick Boslau und Michael Jakobs einen Überblick.

Der Überblick fand in der Bunten Bühne statt.

Sie sprachen dabei über diese Strukturwandelprojekte.

Sie sprachen auch über weitere Strukturwandelprojekte der Stadt.

Dr.

Klaus Freytag betonte die unterschiedliche Wirkung in beiden Städten.

Er sagte, Senftenberg und Lübbenau zeigen Chancen im Strukturwandel.

Die Chancen betreffen neue Arbeitsplätze.

Die Chancen betreffen wirtschaftliche Entwicklung.

Die Chancen betreffen attraktive Orte zum Leben und zur Begegnung.

Die gemeinsame Zugfahrt habe den Strukturwandel im Landkreis sichtbar gemacht.

Die Fahrt zeigte laut den Organisatoren die große Breite des Strukturwandels.

Die Veranstalter hoben den direkten Austausch als wichtig hervor.

Der Austausch betrifft Projektverantwortliche, Kommunen und weitere Akteure.