Zukunft der EU-Agrarförderung steht auf dem Spiel
Mecklenburg-Vorpommern und andere Länder fordern bei Sonder-Agrarministerkonferenz eine stabile und nachhaltige Gemeinsame Agrarpolitik
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Das Land Mecklenburg-Vorpommern positioniert sich klar für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union. Im Vorfeld der Sonder-Agrarministerkonferenz (AMK), die am Donnerstag in Berlin stattfindet, ruft das Bundesland zusammen mit weiteren Ländern dazu auf, die bestehende EU-Agrarpolitik nicht abzubauen.
Sonder-Agrarministerkonferenz in Berlin
Die bevorstehende Sonder-AMK versammelt die Agrarministerinnen und -minister der Bundesländer in Berlin, um zentrale Fragen zur Zukunft der Landwirtschaft zu beraten. Im Fokus steht dabei der Umgang mit der GAP, die als Fundament der europäischen Landwirtschaft angesehen wird.
Mecklenburg-Vorpommerns Engagement unterstreicht die Bedeutung einer starken und verlässlichen gemeinsamen Agrarpolitik auf europäischer Ebene. Ziel ist es, die Unterstützung für die Landwirte zu sichern und die nachhaltige Entwicklung der Branche zu gewährleisten.
Kritik am möglichen Abbau
Die Warnungen vor einem möglichen Abbau der GAP kommen insbesondere im Hinblick auf die Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft aktuell steht. Die Agrarministerinnen und -minister betonen den Wert einer stabilen Förderung als Voraussetzung für Innovation, Nachhaltigkeit und regionale Entwicklung.
Weiterführende Informationen
Hinweis: Weitere Details und einen Anhang finden Sie auf der verlinkten Webseite der Landesregierung.
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