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ver.di fordert rasche Maßnahmen bei Rekordpreisen für Kraftstoffe

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert schnelle Maßnahmen.

Die Maßnahmen fordert die Bundesregierung.

ver.di reagiert auf Rekordpreisstände bei Kraftstoffen.

Die Gewerkschaft fordert keine längeren Hinweise auf europäische Lösungen.

ver.di sagt, diese Hinweise reichen nicht aus.

ver.di nennt die Lage für viele Menschen starken Druck.

Forderungen von ver.di

ver.di fordert einen Preisdeckel für Kraftstoffe.

Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke nennt den Preisdeckel nötig.

Frank Werneke sprach am Dienstag in Berlin.

Werneke verbindet hohe Spritpreise mit gestiegenen Mietkosten.

Diese Kombination setze immer mehr Menschen unter Druck.

Werneke fordert sofortige Hilfe für die Bürgerinnen und Bürger.

Er sagt, Hilfe müsse schnell kommen.

Beispiele aus Luxemburg und Belgien

Werneke verweist auf Regelungen in Luxemburg.

Werneke nennt auch Regelungen in Belgien.

In Luxemburg und Belgien sollen maximale Profitmargen gelten.

Diese Profitmargen sollen für Mineralölkonzerne festgelegt sein.

Werneke hält das Vorgehen der Bundesregierung für unverständlich.

Er sagt, die Bundesregierung schone die Konzerne.

Werneke sagt, die Bundesregierung verweise auf mögliche europäische Regelungen.

Werneke sagt, die Preise lägen in Deutschland auf Rekordniveau.

Er sagt, diese Preise lägen nicht in den Nachbarländern.

Soforthilfe und Dauer der Krise

Eine Senkung der Steuern könne aus Sicht von ver.di Soforthilfe sein.

Diese Senkung solle zeitlich begrenzt sein.

Werneke nennt Diesel und Benzin als Beispiele.

Werneke sagt, die Steuer-Senkung reiche nicht aus.

Werneke erklärt, es zeichne sich eine anhaltende Ölpreiskrise ab.

Deshalb brauche es eine länger wirksame Lösung.

Werneke sagt, die Lösung müsse auch nachhaltig wirken.

Übergewinne abschöpfen

ver.di bewertet das Abschöpfen von Übergewinnen als richtig.

ver.di will die Übergewinne an die Bürgerinnen und Bürger zurückgeben.

Kritik an Brüssel-Hinweisen

ver.di fordert eigenes Handeln der Bundesregierung.

ver.di sagt, die Bundesregierung dürfe nicht länger auf Brüssel verweisen.

Werneke fordert, dass die Bundesregierung selbst tätig wird.