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Personeller Aufwuchs 2026: Bundeswehr meldet aktive Soldatinnen und Soldaten

Personelle Stärke der Bundeswehr

Die Bundeswehr meldete zum Stichtag 31. August 2026 rund 186.400 aktive Soldatinnen.

Die Bundeswehr meldete zum Stichtag 31. August 2026 rund 186.400 aktive Soldaten.

Das teilte das Verteidigungsministerium mit.

Damit liegt die personelle Stärke rund 4.000 Personen über dem Vorjahresstichtag.

Die Bundeswehr nennt weiterhin einen gesetzlich festgelegten Zielkorridor für den personellen Aufwuchs 2026.

Nach Angaben des Ministeriums liegt die Stärke im Zielkorridor.

Zum Ende des einstellungsstärksten Personalgewinnungsjahres 2025 wuchs der militärische Personalkörper.

Der militärische Personalkörper wuchs um mehr als 2.200 Soldatinnen und Soldaten.

Das Interesse an einer Tätigkeit bei der Bundeswehr bleibt hoch.

Erstberatungen, Bewerbungen und Einstellungen

Bis zum Stichtag verzeichnete die Bundeswehr rund 85.000 Erstberatungen.

Aus den Erstberatungen gingen rund 53.100 Bewerbungen hervor.

Das entspricht laut Mitteilung einem Plus von 28 Prozent.

Die Bundeswehr zählte zudem rund 17.000 Einstellungen.

Das ist laut Mitteilung ein Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert.

Wehrerfassung und Musterungen

Die Wehrerfassung und die Musterungen begannen nach Angaben der Bundeswehr.

Bis Ende August verschickte die Bundeswehr mehr als 451.400 Fragebögen zur Wehrerfassung.

Die Bundeswehr kontaktierte vorrangig Personen mit Interesse an der Bundeswehr.

Diese Personen hatten das Interesse im Fragebogen angegeben.

Die Musterung der Wehrpflichtigen des Geburtsjahrgangs 2008 begann entsprechend den gesetzlichen Vorgaben.

Bislang fanden rund 1.000 Musterungen von 18-jährigen Männern statt.

Diese Männer bekundeten nach Angaben der Bundeswehr kein Interesse.

Die Bundeswehr führte die Musterungen seit Juli dieses Jahres durch.

Die Bundeswehr tat dies in freien Kapazitäten bei den Karrierecentern.

Die Bundeswehr will diese Musterungen fortsetzen.

Die Fortsetzung soll mit weiter wachsenden Musterungskapazitäten erfolgen.

Personalentwicklung im Detail

Im Bereich der militärischen Laufbahn unterzog die Bundeswehr Personen einem Assessment.

Das Assessment betrifft Personen aus den Fragebogen-Rückläufern.

Bis Ende August unterzog die Bundeswehr rund 3.400 Personen einem Assessment.

Nach erfolgreichem Abschluss plant die Bundeswehr Einplanungen für die Bundeswehr.

Insgesamt plant die Bundeswehr 1.155 Bewerberinnen und Bewerber ein.

Knapp 1.000 Einplanungen entfallen nach Angaben auf das Jahr 2026.

Die übrigen Einplanungen entfallen nach Angaben auf das Jahr 2027.

Derzeit dienen rund 11.400 Freiwillig Wehrdienstleistende und kurzdienende Zeitsoldatinnen.

Derzeit dienen rund 11.400 Freiwillig Wehrdienstleistende und kurzdienende Zeitsoldaten.

Die Bundeswehr ordnet diese Dienste dem Neuen Wehrdienst zu.

Das entspricht laut Mitteilung rund 6 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich.

Das entspricht laut Mitteilung rund 6 Prozent mehr als im Vorjahresvergleich.

Der Vorjahresvergleich betrifft Freiwillige Wehrdienstleistende bis 23 Monate.

Im Vergleich zum Vormonat Juli sank die Gesamtstärke um rund 300.

Die Bundeswehr nannte als Grund das Ausscheiden vieler Freiwillig Wehrdienstleistender im August.

Sie scheiden aus, um im Herbst Ausbildung oder Studium fortzusetzen.

Zum Gesamtwert von rund 186.400 Soldatinnen und Soldaten nennt die Bundeswehr weitere Aufschlüsselungen.

Im Vergleich zum August 2025 entspricht das einem Zuwachs von mehr als zwei Prozent.

Davon nennt die Bundeswehr rund 600 Personen mehr im Neuen Wehrdienst.

Davon nennt die Bundeswehr rund 3.400 Personen mehr.

Diese 3.400 Personen sind im Verhältnis längerdienender Soldatinnen und Soldaten auf Zeit.

Davon nennt die Bundeswehr zudem rund 3.400 Personen mehr.

Diese 3.400 Personen sind bei Berufssoldatinnen und Berufssoldaten.

Die Bundeswehr hob außerdem die Steigerung in der Fachkräftegewinnung hervor.

Die Steigerung betrifft die Laufbahnen der Unteroffizierinnen und Unteroffiziere.

Die Steigerung betrifft die Laufbahnen der Unteroffizierinnen und Unteroffiziere mit und ohne Portepee.

Weiterer Ausblick

Die Bundeswehr erwartet bis zum Jahresende weiter steigende Zahlen bei der Personalgewinnung.

Die Bundeswehr rechnet damit, zum Jahresende deutlich im Aufwuchskorridor zu liegen.

Die Bundeswehr will die flächendeckende Musterung aller 18-jährigen Männer sicherstellen.

Die Musterung soll mit dem Geburtsjahrgang 2008 beginnen.

Die Bundeswehr will dies nach Aufbau der Musterungsorganisation umsetzen.

Die Musterungsorganisation soll ab Juli 2027 mit 24 Musterungszentren arbeiten.

Weitere Details zum Personalstand stellt die Bundeswehr unter dem Link bereit.

Der Link lautet https://www.bundeswehr.de/de/organisation/zahlen-daten-fakten/personalzahlen-bundeswehr.

Hinweis zu Rundungsdifferenzen

Die Bundeswehr weist auf mögliche Rundungsdifferenzen bei Monats- oder Jahresvergleichen hin.