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Bundesministerium fördert Weltkongress der Maschinenringe mit 300.000 Euro

Förderung für den Weltkongress der Maschinenringe

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat unterstützt den Weltkongress.

Das Ministerium stellt 300.000 Euro für die Veranstaltung bereit.

Bundesminister Alois Rainer übergab den Förderbescheid am 22. September 2026.

Die Übergabe fand in Berlin statt.

Empfänger des Bescheids war der Weltverband der Maschinenringe.

Das Ministerium finanziert die Unterstützung aus dem Agrarexportförderprogramm.

Diese Finanzierung kommt aus dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums.

Warum das Ministerium unterstützt

Nach Angaben des Ministeriums ist der Weltkongress eine wichtige Plattform.

Die Plattform dient auch dem Export deutscher Landtechnik.

Der Kongress soll im November 2027 in Dakar stattfinden.

Der Wissensaustausch soll über Ländergrenzen hinweg erfolgen.

Ziel ist ein kontinuierlicher Wissensaustausch im ländlichen Raum.

Der Kongress soll Perspektiven im ländlichen Raum schaffen.

Der Kongress soll die Zusammenarbeit zwischen Landwirten stärken.

Das Ministerium nutzt sein Exportförderprogramm für die Unterstützung.

Die Förderung soll auf afrikanischen Märkten für nachhaltige Mechanisierung werben.

Die Förderung soll technische Lösungen „Made in Germany“ zeigen.

Die Lösungen sollen auch für klein strukturierte Märkte gelten.

Einordnung durch Bundesminister Alois Rainer

Bundesminister Alois Rainer nannte die Maschinenringe einen „Exportschlager“.

Er sagte, die Idee sei 1958 in Bayern entstanden.

Nach Angaben des Ministeriums verbreitete sich die Idee weltweit.

Das Ministerium führt als Ziel gemeinsame Techniknutzung an.

Landwirte sollen den technischen Fortschritt gemeinsam nutzen.

Das soll die Ernährungssouveränität verbessern.

Das soll neue Perspektiven im ländlichen Raum schaffen.

Die Unterstützung gehört nach Angaben des Ministeriums zur Agrarexportstrategie.

Der Kongress soll eine Plattform für deutsche Unternehmen sein.

Deutsche Unternehmen sollen auf dem Kongress sichtbar werden.

Teilnahme und Kooperationen

Nach Angaben des Ministeriums gibt es auf dem afrikanischen Kontinent Kooperationen.

Diese Kooperationen betreffen große deutsche Unternehmen.

Außerdem plant das Ministerium eine aktive Teilnahme deutscher Akteure.

Dazu gehören die Agrar- und Ernährungswirtschaft.

Dazu gehört die Landtechnik.

Außerdem sollen Vertreterinnen und Vertreter internationaler Organisationen teilnehmen.

Zu diesen Organisationen gehören die FAO und UNIDO.

Hintergrund zu den Maschinenringen

Die Maschinenringe wurden 1958 in Buchhofen in Bayern gegründet.

Die Gruppe entstand als Selbsthilfeorganisation für Landwirte.

Ziel war die überbetriebliche Nutzung teurer Maschinen.

Das Ziel war es, Kosten zu senken.

Das Ziel war es, die Mechanisierung zu fördern.

2024 gründete sich ein Weltverband der Maschinenringe.

Der Weltverband umfasst 18 Mitgliedsländer.

Der Weltverband hat nach Angaben insgesamt über 670 Maschinenringe.

Unter den Mitgliedsländern sind sechs afrikanische Länder.

Der Senegal wird besonders hervorgehoben.

Die Maschinenringe sind nach Angaben seit 2019 in Senegal tätig.

Im Senegal sollen sie als Vorreiter auf dem Kontinent wirken.