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Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am 31. August 2026 besonders gefordert

Stadt Erkner berichtet von mehreren Einsätzen in den letzten Augusttagen und dankt den Einsatzkräften

Von Erkners Redaktion03.09.26, 17:18

Der 31. August 2026 war nach Angaben der Stadt Erkner ein trauriger Tag und zugleich einer der einsatzreichsten in der Geschichte der Stadt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei seien an diesem Montag physisch und psychisch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gekommen, heißt es in einer Mitteilung.

Die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Erkner mussten an den beiden letzten Augusttagen insgesamt sieben Einsätze bewältigen. Besonders belastend gewesen seien dabei ein Brand eines Nebengebäudes in der Bahnhofssiedlung, ein Wohnungsbrand in der Ernst-Thälmann-Straße sowie die Unterstützung der Rettungsmaßnahmen nach einem tätlichen Angriff auf eine junge Frau in der Leo-Hendrik-Baekeland-Straße mit tödlichem Ausgang.

Die Stadt betont, dass die Einsatzkräfte dabei unter Beweis gestellt hätten, dass das System der kommunalen Gefahrenabwehr zuverlässig funktioniert. Bereits am Einsatzort habe Bürgermeister Henryk Pilz allen Kräften von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst am Montagabend seinen aufrichtigen Dank für die professionelle Bewältigung der zahlreichen Schadenslagen ausgesprochen, auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Der Bürgermeister wünscht sich nach eigener Aussage, dass alle Einsatzkräfte Hilfsangebote zur Bewältigung des Geschehenen annehmen und die tragischen Ereignisse vom zurückliegenden Montag verarbeiten können.

Um die Schutz- und Hilfeleistungen in der Stadt auch künftig aufrechterhalten zu können, sucht die Freiwillige Feuerwehr Erkner weitere Mitglieder. Wer Interesse hat, die Wehr zu unterstützen, ist eingeladen, beim Feuerwehrgerätehaus, Am Kurpark 16 - 17, vorbeizuschauen oder unter der Telefonnummer +49 3362 19296 beziehungsweise per E-Mail an [email protected] einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

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