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Polizei sucht 48-Jährigen Tatverdächtigen in NRW

Die Polizei sucht nach einem Tatverdächtigen wegen Sabotage an Umspannwerken.

Der Tatverdächtige ist 48 Jahre alt.

Der Mann kommt aus Gevelsberg.

Die Polizei teilt mit, dass der Mann weiter auf der Flucht ist.

Die Fahndung erfolgt mit einem Foto.

Polizeieinsätze in Nordrhein-Westfalen

Am 4. September 2026 teilten die Staatsanwaltschaften Cottbus und Köln mit.

Auch die Polizeien Brandenburg und Köln teilten diese Informationen mit.

Nach dieser Mitteilung laufen im Zusammenhang mit der Sabotage Einsätze.

Die Einsätze laufen in Nordrhein-Westfalen unter Führung der Polizei Köln.

Die Einsätze stehen im Zusammenhang mit Sabotage an Umspannwerken.

Die Mitteilung nennt Brandenburg als ersten betroffenen Bundesstaat.

Die Mitteilung nennt auch Rheidt als betroffene Stelle.

Die Mitteilung nennt Dormagen als betroffene Stelle.

Die Mitteilung nennt Weisweiler als betroffene Stelle.

Polizeikräfte aus Köln und Brandenburg durchsuchen ein Wohnhaus in Gevelsberg.

In dem Wohnhaus melden die Behörden einen mutmaßlichen Verfasser von Bekennerschreiben.

Einsatzkräfte arbeiten zudem an Einrichtungen der kritischen Infrastruktur.

Diese Einrichtungen stehen in den Bekennerschreiben, die die Polizei nennt.

Hinweisportal und Hinweistelefon

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei den Ermittlungen.

Die Polizei hat das Hinweisportal Nordrhein-Westfalen aktiviert.

Das Hinweisportal ist ab sofort erreichbar.

Über das Portal können Hinweise und Dateien an die Polizei übermittelt werden.

Das Portal ist unter https://nrw.hinweisportal.de/ erreichbar.

Für Hinweise zum Fall in Brandenburg gibt es ein Hinweistelefon.

Die Polizei nennt die Rufnummer 0331-505950.

Das Hinweistelefon ist rund um die Uhr erreichbar.

Die Polizei sagt, jeder Hinweis kann wichtig sein.

Wichtig sind Hinweise zu Standorten von Umspannwerken.

Wichtig sind Hinweise zu Einrichtungen der kritischen Infrastruktur.

Die Polizei bittet bei verdächtigen Gegenständen um eigenes Handeln zu verzichten.

Die Bevölkerung soll die Polizei verständigen.

Die Bevölkerung soll dafür den Notruf wählen.