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Chrupalla zum 65. Jahrestag des Mauerbaus: Kritik an Brandmauer und Forderung für Deutschland

Zum 65.

Jahrestag des Baus der Berliner Mauer gab AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla eine politische Erklärung ab.

Er sagte, der Bau der Mauer habe vor 65 Jahren begonnen.

Er erklärte, viele Tausend Menschen hätten zuvor die DDR verlassen.

Die Menschen verließen die DDR über Ost-Berlin.

Chrupalla nannte die Mauer ein Symbol von Trennung und Teilung.

Er verwies auf den Fall der Mauer am 9. November 1989.

Chrupalla sagte außerdem, die Vereinigung Deutschlands sei aus Sicht der AfD noch nicht vollständig gelungen.

Kritik an der AfD-Brandmauer

Im Mittelpunkt der Erklärung steht Chrupallas Kritik an der sogenannten Brandmauer.

Er erklärte, diese Brandmauer halte seine Partei in Ostdeutschland von der Regierungsmacht fern.

Chrupalla behauptete, die Ablehnung dieser Abgrenzung nehme im Osten zu.

Er verwies dabei auf aus seiner Sicht ablehnende Worte von Michael Kretschmer.

Michael Kretschmer ist sächsischer Ministerpräsident.

Chrupalla warf Bundeskanzler Friedrich Merz vor, an der Brandmauer festzuhalten.

Politische Einordnung durch Chrupalla

Chrupalla erklärte weiter, Ostdeutsche hätten sich wiederholt gegen Regierungspolitik gestellt.

Er nannte als Beispiele die Ablehnung illegaler Massenmigration.

Er nannte als weiteres Beispiel die Ablehnung von Lockdowns.

Er nannte als weiteres Beispiel die Ablehnung von Krieg in Europa.

Chrupalla sagte, die AfD habe diesen Bürgern nach seinen Worten stets eine Stimme gegeben.

Er verwies auf Umfragewerte der AfD in Sachsen-Anhalt.

Er verwies auch auf Umfragewerte der AfD in Mecklenburg-Vorpommern.

Ziel der AfD nach Chrupalla

Chrupalla formulierte als politischen Anspruch, Deutschland zu einen und nicht zu spalten.

Er sagte, die AfD wolle dieses Ziel durch Regierungsverantwortung erreichen.

Er sagte, die AfD solle dafür zunächst in den Ländern handeln.

Er sagte, danach solle die AfD im Bund handeln.