Einfache Sprache

Christoph Ahlhaus kritisiert AfD-Pläne und spricht zur Rentenreform

Christoph Ahlhaus kritisiert die wirtschaftspolitischen Pläne der AfD.

Ahlhaus sagt, die Pläne seien „völligen Wahnsinn“.

Er nennt die Vorhaben „absolut wirtschaftsfeindlich“.

Ort und Sendung

Ahlhaus sagte das in der ARD-Talksendung „maischberger“.

„maischberger“ wird heute um 22:50 Uhr in Das Erste ausgestrahlt.

Das teilte die ARD mit.

„maischberger“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD.

Der WDR stellt die Sendung her.

Vincent productions GmbH arbeitet dabei mit.

Aussagen zu den AfD-Forderungen

Ahlhaus wandte sich gegen Forderungen von AfD-Chefin Alice Weidel.

Weidel fordert laut Ahlhaus einen Ausstieg aus dem Euroraum.

Weidel will laut Ahlhaus die Schengen-Regeln abschaffen.

Weidel wolle laut Ahlhaus sich „quasi wieder abkapseln“.

Ahlhaus sagt, dieser Plan liege „völlig falsch“.

Ahlhaus weist die Hoffnung auf mehr Wohlstand zurück.

Ahlhaus weist auch die Hoffnung auf mehr soziale Gerechtigkeit zurück.

Kritik an der Union

Ahlhaus kritisiert auch die Union.

Ahlhaus ist Mitglied der Partei CDU.

Er tritt laut eigener Rolle als Vertreter der mittelständischen Wirtschaft auf.

Ahlhaus sagt, er vermisse ein Konzept und ein Programm der Union.

Er sagt, er fehle das konkrete Programm.

Er richtet sich dabei an CDU und CSU.

Er nennt nicht, wie CDU und CSU mit Problemen am Standort umgehen wollen.

Rentenreform

Ahlhaus äußert sich besonders deutlich zur Rentenreform.

Ahlhaus sagt, die SPD habe sich stark bewegt.

Danach kämen auch aus der Union Ministerpräsidenten.

Diese Ministerpräsidenten sagten laut Ahlhaus: „nee, nee, aber mit uns nicht“.

Hintergrund von Christoph Ahlhaus

Christoph Ahlhaus ist Geschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft.

Ahlhaus war von 2010 bis 2011 Erster Bürgermeister von Hamburg.