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Sanierte Regattastrecke in Werder (Havel) feierlich freigegeben

Freigabe der sanierte Regattastrecke in Werder (Havel)

Die sanierte Regattastrecke in Werder (Havel) wurde am Dienstag feierlich freigegeben.

Mehrere Reden würdigten den Bau der Anlage.

Die Gäste erinnerten an die Geschichte der Strecke.

Danach schnitten die Gäste ein Band durchs.

Anschließend zeigte ein Schauwettkampf die Strecke aufs Wasser.

Die Strecke hatte ihre Bewährungsprobe bereits vor der Freigabe bestanden.

Bewährung im Wettkampf vor der Freigabe

Im Juni fand das DRV Masters Championat statt.

Beim DRV Masters Championat waren die neuen Anlagen bereits im Einsatz.

Am vergangenen Wochenende fand die Havel-Ruder-Regatta statt.

Bei der Havel-Ruder-Regatta waren die neuen Anlagen ebenfalls im Einsatz.

Bürgermeisterin Manuela Saß sagte zur Freigabe.

Sie sagte, eine Sportanlage werde sonst erst danach überprüft.

Sie sagte, bei der Regattastrecke sei es umgekehrt gewesen.

Sie sagte außerdem, die Sanierung schaffe gute Bedingungen.

Die Sanierung sollte Training ermöglichen.

Die Sanierung sollte Nachwuchs unterstützen.

Die Sanierung sollte Wettkampfsport ermöglichen.

Erinnerungen an den Bau in den 1970er-Jahren

Werner Große berichtete als Gast aus eigener Erinnerung.

Er war früherer Bürgermeister und Ehrenbürger in Werder.

Er hatte beim Bau in den 1970er-Jahren Regie geführt.

Große sagte, er habe damals stellvertretender Bürgermeister gewesen.

Er schilderte ein Projekt mit viel Improvisation.

Er nannte persönlichen Einsatz und gute Kontakte.

Große sagte, rund 1,2 Millionen Mark seien in die Strecke geflossen.

Er sagte, die Bauarbeiten starteten im Schilf.

Er sagte, das Wasser habe dort bis zum Bauch gereicht.

Große berichtete auch von unerwarteten Hindernissen.

Er sagte, bei Baggerarbeiten sei ein Kabel entdeckt worden.

Er sagte, das Kabel habe in den Karten nicht gestanden.

Er sagte, es habe zu DDR-Sicherheitsorganen gehört.

Große sagte, eine Tauchergruppe aus Rostock habe geholfen.

Er sagte, die Tauchergruppe habe das Kabel tiefer gelegt.

Große sagte, andere Arbeiten seien nur mit Unterstützung möglich gewesen.

Er nannte Betriebe und Behörden als Unterstützer.

Er sagte, die Unterstützer hätten Material organisiert.

Er sagte, die Unterstützer hätten Technik organisiert.

Sanierung mit neuen technischen Anlagen

Große sagte, das Zusammenspiel der Beteiligten sei gelungen.

Er sagte, das Zusammenspiel habe den Rudersport geprägt.

Er sagte, das Ergebnis sei nicht nur die Regattastrecke.

Er sagte, der Ausbau habe auch die Uferpromenade ermöglicht.

Die Uferpromenade nutzen Einwohner und Besucher bis heute.

Das Albano-System diente fast 50 Jahre.

Inzwischen stieg der Instandhaltungsaufwand deutlich.

Bei der Sanierung wurden Dalben im Start- und Zielbereich erneuert.

Die Sanierung setzte Dalben neu.

Die Strecke hatte eine Länge von 1.500 Metern.

Für die Strecke kamen 18 Kilometer Edelstahlseil zum Einsatz.

Außerdem kamen mehr als 1.200 neue Bojen zum Einsatz.

Neu ist auch die 70 Meter lange Startbrücke.

Für vorbereitende Untersuchungen und Bauarbeiten wurden 424.000 Euro genannt.

Das Land Brandenburg unterstützte das Vorhaben mit 300.000 Euro.

Die Stadt koordinierte die Bauarbeiten.

Die Stadt übernahm den Eigenanteil des Ruder-Klubs vollständig.

Der Eigenanteil lag nach Angaben bei mehr als 100.000 Euro.

Bedeutung für den Sportstandort Werder

Bürgermeisterin Manuela Saß ordnete die Entscheidung ein.

Sie sagte, es sei ein erheblicher Beitrag zur Sportförderung.

Sie sagte, die Strecke sei für mehr als nur einen Klub wichtig.

Sie sagte, die Strecke sei ein wichtiger Sportstandort.

Sie sagte, der Standort gelte für Werder und darüber hinaus.

Ruder-Klub-Vorsitzender Thomas Dosk dankte für die Unterstützung.

Er dankte dem Landessportbund Brandenburg.

Er dankte dem Kreissportbund Potsdam-Mittelmark.

Er dankte der Stadt.

Dosk sagte, die Strecke sei bundesweit bekannt.

Er sagte, die Strecke habe über Jahrzehnte Wettkämpfe erlebt.

Er nannte Wettkämpfe mit nationaler und internationaler Beteiligung.

Andreas Gerlach sprach über den Goldenen Plan Brandenburg.

Er ist Vorstandsvorsitzender des Landessportbundes Brandenburg.

Gerlach sagte, der Goldene Plan fördere Investitionen in Sportinfrastruktur.

Er sagte, die Sanierung sei über dieses Förderprogramm unterstützt worden.

Erinnerungsfoto, Banddurchschnitt und Schauwettkampf

Nach den Reden trafen sich Werner Große und die Gäste.

Sie machten zuerst ein gemeinsames Erinnerungsfoto.

Unter den Gästen waren Werderaner Rudersportler.

Unter den Gästen waren Vertreter des Landesruderverbandes Brandenburg.

Unter den Gästen war auch der Kanu-Klub Potsdam.

Danach schnitten die Gäste am Steg symbolisch das Band durchs.

Danach richtete sich die Aufmerksamkeit wieder auf Sportler.

Mehrere Boote zeigten einen Schauwettkampf.

Die Ruderer zeigten, wofür die Strecke erneuert worden ist.

Die Veranstaltung fand bei bestem Spätsommerwetter statt.