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70 Jahre Kita „Villa Kunterbunt“: Familienfest in Finow

Die Kita „Villa Kunterbunt“ feierte ihr 70-jähriges Bestehen.

Die Kita liegt im Eberswalder Ortsteil Finow.

Ein Familienfest fand für die Feier statt.

Kinder und Familien kamen zum Fest.

Ehemalige Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter nahmen teil.

Unterstützerinnen und Unterstützer nahmen ebenfalls teil.

Zahlreiche Gäste nahmen am Fest teil.

Die Gruppe blickte gemeinsam auf die Geschichte der Einrichtung zurück.

Die Stadt Eberswalde betreibt die Kita.

Die Kita steht in der Straße Kleines Berg 6.

Aktuell stehen 86 Betreuungsplätze zur Verfügung.

Das Gebäude wird seit 70 Jahren als Kindertagesstätte genutzt.

Den Namen „Villa Kunterbunt“ trägt die Einrichtung seit 1997.

Kinder, Eltern und das pädagogische Team entschieden damals mit.

Ein Sommerfest feierte die Umbenennung.

Aus dem Sommerfest entstand eine Tradition.

Die Tradition besteht bis heute fort.

Bürgermeister Götz Herrmann gratulierte zum Jubiläum.

Der Bürgermeister würdigte die Bedeutung der Kita für die Stadt.

Gäste überreichten der Kita Holzbausteine als Jubiläumsgeschenk.

Ein Bühnenprogramm der Kinder bildete einen weiteren Programmpunkt.

Am späten Nachmittag losten die Organisatoren das Villa-Kunterbunt-Quiz aus.

Die Gewinnerinnen und Gewinner wurden dabei ermittelt.

Das Fest endete um 18 Uhr.

Bis zum Ende blieb Zeit für Begegnungen und Gespräche.

Kinder und Gäste erlebten gemeinsam weitere Programmpunkte.

Geschichte des Hauses

Die Geschichte des Hauses reicht bis etwa 1890 zurück.

Damals ließ der Ziegeleibesitzer Kleine die Villa bauen.

Die Villa diente als Wohnhaus.

Nach der Stilllegung der Ziegelei übernahm die Hirsch-Kupfer-Messingwerke AG die Immobilien.

Im Jahr 1917 bauten die Verantwortlichen das Gebäude zum Direktorenhaus um.

Bis etwa 1943 lebte dort der Direktor der Hirsch-Kupfer-Messingwerke AG.

Der Direktor hieß Herr Schulte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Haus der sowjetischen Armee.

Die Armee nutzte das Haus als Lazarett.

Danach wohnte und praktizierte das Ärzteehepaar Schmidtke in Finow.

Das Ehepaar lebte dort bis 1947.

Danach nutzte das Walzwerk Finow die Villa als Lehrlingswohnheim.

Die Nutzung dauerte bis 1950.

Der Grundstein für die heutige Kita wurde 1951 gelegt.

Gründung der Kinderbetreuung in Finow

Am 1. Januar eröffnete eine Kinderkrippe in der Altenhofer Straße.

Die Krippe trug den Namen „Kupferhaus“.

Die Kinderkrippe startete mit zunächst 21 Plätzen.

Im März 1956 zog die Krippe in die Villa „Kleines Berg“.

In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Einrichtung weiter.

1963 erhöhte sich die Kapazität durch den Umbau der Hausmeisterwohnung.

Die Kapazität lag 1963 bei 61 Plätzen.

1987 stieg die Zahl der Betreuungsplätze auf 70.

Die Einrichtung nahm zunächst Kindergartenkinder auf.

Später nahm die Kita auch Hortkinder auf.

Damit entwickelte sich die Krippe zur Kindertagesstätte.

Ausbau zum Bildungsort

Seit den 1990er-Jahren wurde die Villa schrittweise ausgebaut.

Der Ausbau machte die Villa zu einem modernen Bildungsort.

Eltern unterstützten die Projekte der Kita.

Auch Unternehmen unterstützten die Projekte.

Vereine und Sponsoren halfen ebenfalls mit.

Auch öffentliche Einrichtungen unterstützten.

Unterstützer ermöglichten unter anderem eine Kinderküche.

Sie ermöglichten auch ein Kinderatelier.

Sie schufen einen Sinnesraum.

Sie bauten das „Takka-Tukka-Land“.

Sie richteten eine Lernwerkstatt ein.

Die Lernwerkstatt hatte einen Garten und einen Teich.

Zusätzlich entstanden viele Bewegungs- und Spielflächen.

Sanierung und Außengelände

2012 fand eine umfassende Sanierung des Gebäudes statt.

Die Sanierung trocknete das Gebäude aus.

Die Sanierung dämmt das Gebäude.

Man erneuerte das Dach.

Man verputzte die Fassade neu.

Man gestaltete die Fassade farbenfroh.

Man modernisierte auch Treppen.

Man modernisierte auch Fluchttüren.

Man modernisierte auch Fluchtwege.

Gleichzeitig entwickelte man den Außenbereich weiter.

Die Kita erschloss den Außenbereich besser für die Kinder.

Zum Außengelände gehören heute unter anderem eine Roller- und Bobbycar-Bahn.

Zum Außengelände gehört auch eine Sand- und Matsch-Spielanlage.

Zum Außengelände gehören Hochbeete.

Zum Außengelände gehört ein Insektenhotel.

Zum Außengelände gehört auch ein Fußballplatz.

Außerdem gibt es verschiedene Bewegungsangebote.

Seit 2017 ergänzt das Stelzenhaus „Villa Klitzeklein“ das Angebot im Freien.

Der Bau des Stelzenhauses war durch Sponsoren möglich.

Auch Eltern und Großeltern engagierten sich dabei.

Auszeichnungen

Die Villa Kunterbunt wurde mehrfach als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet.

Die Auszeichnungen bezogen sich auf Bildungsprojekte der Kita.