Einfache Sprache
„Mittwochsvisite mit Carl Thiem“: Öffentliche Vorlesung mit Vortrag zu Medizinethik und Digitalisierung
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem setzt die Vorlesungsreihe fort.
Die Vorlesungsreihe beginnt nach der Sommerpause.
Die Reihe heißt „Mittwochsvisite mit Carl Thiem“.
Die Universität richtet die Reihe an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Die Universität informiert über aktuelle Entwicklungen in Diagnostik, Therapie und Pflege.
Nach Angaben der Universität erklären Expertinnen und Experten medizinische Zusammenhänge verständlich.
Die Expertinnen und Experten kommen aus der Klinik des Universitätsklinikums in Cottbus.
Chefärztinnen und Chefärzte erläutern dabei medizinische Inhalte.
Pflegefachkräfte bringen Wissen aus der Pflege ein.
Therapeutinnen und Therapeuten erklären fachliche Hintergründe.
Weitere Expertinnen und Experten geben Einblicke in moderne Behandlungsverfahren.
Vortrag am 9. September 2026 zur Medizinethik
Die nächste Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. September 2026, statt.
Der Beginn ist um 16.30 Uhr.
Die Veranstaltung findet im Hörsaal Haus 33 statt.
Der Eingang liegt an der Welzower Straße.
PD Dr. med.
Matthias Lukas Zuchowski hält den Vortrag.
Zuchowski ist Ärztlicher Direktor der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem.
Sein Vortrag trägt den Titel „Medizinethik im Lichte der modernen Medizin und der Digitalisierung“.
Er behandelt grundlegende Fragen der Medizinethik.
Er thematisiert die Entstehung von Vertrauen zwischen Behandelnden.
Er thematisiert die Entstehung von Vertrauen zwischen Patientinnen und Patienten.
Er thematisiert die Verantwortung medizinischer Fachkräfte.
Er thematisiert die Verantwortung medizinischer Fachkräfte in der digitalisierten Gesundheitsversorgung.
Er behandelt gemeinsame Entscheidungen von Behandelnden und Erkrankten.
Dieses gemeinsame Entscheiden heißt Shared Decision Making.
Zuchowski beleuchtet auch die Genfer Deklaration.
Die Genfer Deklaration gilt als modernes ärztliches Gelöbnis.
Zuchowski spricht außerdem über Künstliche Intelligenz in der Medizin.
Er will zeigen, wie Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll genutzt werden kann.
Die Nutzung soll dem Wohl der Patientinnen und Patienten dienen.
Nach Angaben der Universität soll der Vortrag ethische Grundsätze erklären.
Nach Angaben der Universität soll der Vortrag ethische Grundsätze im digitalen Zeitalter erklären.
Nach Angaben der Universität bleibt Vertrauen eine zentrale Grundlage guter Versorgung.
Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung
Die Veranstaltungen finden an jedem zweiten Mittwoch im Monat statt.
Der Beginn ist jeweils um 16.30 Uhr.
Die Vorträge finden im Hörsaal Haus 33 statt.
Die Teilnahme kostet nichts.
Man muss sich nicht anmelden.
Nach den Vorträgen stehen die Referentinnen und Referenten für Fragen bereit.
Weitere angekündigte Termine
- Am 14. Oktober 2026 spricht Prof. Dr. Johannes Beller.
- Beller spricht über „Gesundheit im sozialen Kontext – Warum Medizin ungleich wirkt“.
- Beller ist Professor für Medizinische Soziologie.
- Am 11. November 2026 spricht Prof. Dr. Pavel Strnad.
- Strnad spricht über „Wie gesund ist meine Leber?“.
- Strnad ist Direktor der 4. Medizinischen Klinik.
- Strnad ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie.
Angaben zur Person von PD Dr. med. Matthias Lukas Zuchowski
PD Dr. med.
Matthias Lukas Zuchowski ist Arzt und Gesundheitsökonom.
Er ist Ärztlicher Direktor der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem.
Er habilitierte in den Lehrgebieten Medizinmanagement.
Er habilitierte auch in den Lehrgebieten Gesundheitsökonomie.
Er habilitierte auch in den Lehrgebieten Gesundheitswissenschaften.
Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen bei Leadership in Gesundheitsorganisationen.
Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen auch bei ethischen Fragen der Digitalisierung.
Seine Schwerpunkte liegen zudem bei Fragen zur Künstlichen Intelligenz in der Medizin.
Hintergrund zur Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem
Die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem wurde nach eigenen Angaben am 1. Juli 2024 gegründet.
Die Universität nennt sich als erste und einzige staatliche Universitätsmedizin Brandenburgs.
Die Universität beschreibt ein Strukturwandelprojekt im Kohleausstieg.
Das Projekt wird von Land und Bund bis 2038 gefördert.
Die Förderung beträgt insgesamt 3,7 Milliarden Euro.
Nach Angaben der Universität verbindet das Projekt Gesundheitsversorgung, Forschung und Lehre.
Die Universität nennt das Projekt als Dach für alle drei Bereiche.
Die Universität nennt zwei interdisziplinäre Forschungsschwerpunkte.
Der erste Schwerpunkt heißt „Gesundheitssystemforschung“.
Der zweite Schwerpunkt heißt „Digitalisierung des Gesundheitswesens“.
Nach Angaben der Universität ist die Modellregion Gesundheit Lausitz mit der Universität verbunden.
Die Universität nennt derzeit rund 4.300 Mitarbeitende.
Die Universität nennt Mitarbeitende aus mehr als 60 Nationen.
Zum Wintersemester 2026 und 2027 sollen die ersten 36 Studierenden starten.
Die Studierenden starten im Modellstudiengang Humanmedizin.
Ab 2028 plant die Universität drei weitere Masterstudiengänge.
Die drei Masterstudiengänge heißen Advanced Nursing Practice.
Die drei Masterstudiengänge heißen Medical Data Science.
Die drei Masterstudiengänge heißen Gesundheitssystemwissenschaften.