Erste Blaualgenblüte in Cottbuser Seen entdeckt

Laborergebnis erwartet – Warnschilder für Badegäste geplant

Von Redaktion Cottbus

Im Branitzer und Madlower See wurden erste Anzeichen für eine sogenannte „Blaualgenblüte“ festgestellt. Die Sichttiefe der Gewässer ist stark eingeschränkt, was auf eine erhöhte Konzentration dieser Mikroorganismen hindeutet. Die betroffenen Seen liegen in landschaftlich geprägten Gebieten, in denen regelmäßige Wasserproben genommen werden.

Erhöhtes Risiko durch Blaualgen

Nach Angaben des Pressebüros handelt es sich noch um einen Verdacht. Ein endgültiges Laborergebnis wird in Kürze erwartet. Sollte sich der Befund bestätigen, werden an beiden Seen Hinweisschilder aufgestellt, um die Besucherinnen und Besucher entsprechend zu warnen.

Aktuelle Hinweise für Badegäste

Unabhängig von der aktuellen Situation gilt für alle Cottbuser Gewässer: Das Baden erfolgt grundsätzlich auf eigene Gefahr. Besonders bei eingeschränkter Sichttiefe und möglichen Blaualgenvorkommen ist Vorsicht geboten, da mögliche Risiken für die Gesundheit bestehen.

Maßnahmen und Ausblick

  • Monatliche Probeentnahmen werden weiterhin durchgeführt.
  • Endgültige Laborergebnisse werden noch in dieser Woche erwartet.
  • Warnhinweise werden angebracht, sobald der Verdacht bestätigt ist.
  • Weitere Informationen und aktuelle Hinweise werden nach Vorliegen der Laborergebnisse zeitnah bekannt gegeben. Besucher der Seen sollten die Warntafeln und Anweisungen vor Ort genau beachten und bei Unsicherheiten Abstand zum Wasser halten.

    Die Redaktion hält Sie auf dem Laufenden, sobald es neue Entwicklungen im Fall der Blaualgen im Branitzer und Madlower See gibt.

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