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Bernau startet öffentliche Fortschreibung des INSEK

Die Stadt Bernau hat die Fortschreibung ihres Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes gestartet.

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept heißt kurz INSEK.

Die Stadt startete die Arbeit öffentlich.

Die Auftaktveranstaltung fand am 29. September 2026 statt.

Die Veranstaltung fand im Bürgersaal des Neuen Rathauses statt.

Die Stadt stellte Fragen zur Entwicklung der Stadt vor.

Die Fragen betreffen die Entwicklung der kommenden 20 Jahre.

Die Stadt nennt auch die Bevölkerungsentwicklung.

Die Stadt nennt außerdem künftige Verkehrswege.

Die Stadt nennt außerdem den Bedarf an Grün- und Freizeitflächen.

Bürgermeister André Stahl sprach zur Auftaktveranstaltung.

André Stahl sagte, dass die Stadt das INSEK fortschreiben will.

Er sagte, dass dies mit den Teilnehmenden passieren soll.

Er sagte, dass die Stadt aus dem letzten INSEK viele Projekte umsetzte.

Er sagte, dass die Stadt nun den Stand prüfen will.

Er sagte, dass die Stadt neue Ziele für Bernau definieren will.

Er sagte, dass die Ziele gemeinsam erarbeitet werden sollen.

Bürgerhinweise fließen in das neue Konzept ein

Schon vor Beginn des Forums konnten Gäste ihre Sicht auf Bernau einbringen.

Die Gäste markierten Orte auf einem Luftbild der Stadt.

Das Luftbild zeigte Bernau in großem Format.

Die Gäste nutzten farbige Klebepunkte.

Die Gäste markierten, woher sie kommen.

Die Gäste markierten, welche Orte sie in Bernau mögen.

Die Gäste markierten, welche Orte sie in Bernau nicht mögen.

Die Gäste nannten Wünsche für die Stadt.

Die Gäste benannten Herausforderungen für die Stadt.

Die Stadt sagte, dass Antworten aus einer interaktiven Befragung einfließen.

Die Befragung fand während des Forums statt.

Die Stadt teilte mit, dass die Antworten in die weitere Arbeit einfließen.

Beteiligung soll Entwicklungsziele ermöglichen

Dunja Marx ist Dezernentin für Bau-, Gebäude- und Stadtplanungs- und Infrastrukturangelegenheiten.

Dunja Marx betonte die Rolle der Beteiligung.

Sie sagte, dass das INSEK mehr als Arbeit der Verwaltung ist.

Sie sagte, dass das INSEK ein Leitbild für die gesamte Stadt ist.

Sie sagte, dass das INSEK auch für die Bevölkerung gilt.

Sie sagte, dass Stärken und Schwächen Entwicklungsziele ermöglichen.

Sie sagte, dass die Ziele allen Bürgerinnen und Bürgern nutzen sollen.

Sie sagte, dass das gilt für die Innenstadt.

Sie sagte, dass das auch für Ortsteile gilt.

Dunja Marx sagte außerdem, dass sie für jeden Hinweis dankbar sind.

Online-Beteiligung als nächster Baustein

Die Stadt sagt, dass der Prozess seit einigen Monaten läuft.

Die Stadt sagt, dass der Start zur INSEK-Fortschreibung im vergangenen Jahr war.

Am Prozess sind mehrere Stellen beteiligt.

Die Stadt nennt das städtische Stadtplanungsamt.

Die Stadt nennt das Büro UmbauStadt.

Die Stadt nennt das Büro Empirica.

Die Stadt nennt das Büro dwif.

Die Stadt berichtet, dass zuerst ein formales Vergabeverfahren lief.

Die Stadt berichtet außerdem, dass der Ist-Stand umfassend untersucht wurde.

Die Stadt nennt das Auftaktforum als wichtigen Meilenstein.

Die Stadt sagt, dass die Öffentlichkeit damit einbezogen werden kann.

Ein weiterer Baustein ist die Online-Beteiligung.

Die Stadt nennt ausführliche Informationen auf einer offiziellen Website.

Die offizielle Website heißt www.bernau-insek.de.

Die Stadt nennt auch eine Online-Umfrage.

Die Stadt veranschlagt für die Beantwortung etwa 15 Minuten.

Handlungsfelder der Umfrage

Die Stadt nennt mehrere Handlungsfelder für die Umfrage.

  • Identität
  • Wohnen
  • Siedlungsentwicklung und Freiraumstruktur
  • Daseinsvorsorge
  • Bildung und Soziales
  • Kultur und Freizeit
  • Klimaschutz und Landschaftsplanung
  • Wirtschaft und Handel
  • Verkehr und Mobilität

Dunja Marx wünschte sich viele Teilnehmende an der Umfrage.

Sie sagte, dass die Stadt ein umfassendes Bild erhalten will.

Einordnung durch das Büro UmbauStadt

Lars Bölling ist Stadtplaner beim Büro UmbauStadt.

Lars Bölling sagte, dass Bernau eine dynamische Stadt ist.

Er sagte, dass das INSEK eine Chance für die Steuerung ist.

Er sagte, dass es um Wachstum in den nächsten 20 Jahren geht.

Er sagte, dass es auch um den demografischen Wandel geht.

Er sagte, dass die Stadt außerdem soziale Infrastruktur benötigt.

Er sagte, dass die Stadt außerdem grüne Infrastruktur benötigt.

Er sagte, dass die Stadt außerdem verkehrliche Infrastruktur benötigt.

Weiteres Vorgehen bis zur Vorstellung der Ergebnisse

Die Stadt nennt für die nächsten Wochen eine Online-Teilnahme.

Bernauerinnen und Bernauer sollen in dieser Zeit online an der Umfrage teilnehmen.

An die Umfrage schließt sich eine Erarbeitungsphase an.

Die Stadt plant, Ergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt vorzustellen.

Die Stadt will die Ergebnisse Bürgerinnen und Bürgern zeigen.