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Nach 42 Jahren: Anke Schubert geht in Rente

Abschied von Anke Schubert

Im Hort Abenteuerland war am Montag ein Abschied.

Anke Schubert geht in den Ruhestand.

Ruhestand bedeutet: Sie arbeitet nicht mehr.

Sie arbeitete 42 Jahre für Kinder.

Das ist eine sehr lange Zeit.

Ein besonderer Tag

Die Feier war in Beelitz.

Sie fand draußen auf dem Gelände statt.

Die Kinder spielten dort zum letzten Mal mit ihr.

Das war ein emotionaler Moment.

Emotional bedeutet: Es bewegt das Herz.

Bürgermeister Bernhard Knuth dankte ihr.

Er brachte Blumen mit.

Er gab ihr auch einen Stadtgutschein.

Ihre Arbeit für Kinder

Anke Schubert betreute Kinder seit 1983.

Zuerst arbeitete sie in Wittbrietzen.

Später arbeitete sie in Beelitz.

Sie kümmerte sich jeden Tag um Kinder.

Sie half ihnen beim Spielen und Lernen.

Der Bürgermeister lobte sie sehr.

Er sagte:

  • Sie war zuverlässig.
  • Sie war mit viel Herz dabei.
  • Sie arbeitete sehr lange an einem Ort.

Was ihr wichtig war

Anke Schubert sagte:

Diese Arbeit war für sie etwas ganz Besonderes.

Sie fühlte sich mit dem Hort verbunden.

Dort fand sie viele Freundschaften.

Sie nannte diese Zeit den schönsten Teil ihrer Arbeit.

Krönung bedeutet hier: der beste Abschluss.

Der Kontakt bleibt

Anke Schubert bleibt dem Hort nah.

Ihr Enkel wird dort bald hingehen.

Darum bleibt sie mit dem Hort verbunden.

Sie kennt die Einrichtung also weiter gut.

Eine bekannte Person

Viele Menschen kannten Anke Schubert gut.

Sie begleitete viele Kinder über lange Zeit.

Sogar Hortleiter Tilo Fuhrmann war früher dort.

Auch er wurde von ihr betreut.

Das zeigt:

Sie prägte den Hort über viele Jahre.

Ein Dank für viele Jahre

Mit ihrem Abschied endet eine lange Arbeitszeit.

Die Stadt Beelitz bedankt sich bei ihr.

Ihr Abschied war freundlich und warm.

Viele Menschen zeigten ihr Respekt.

Sie bleibt für viele in guter Erinnerung.