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Betreff: Verkehrsplanung muss Stadtentwicklung verlässlich und dauerhaft stützen

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten, Beelitz wächst auch in den kommenden Jahren weiter - und die Stadtentwicklung folgt dabei klaren Maßgaben, die der Landesentwicklungsplan für die Hauptstadtregion vorsieht. Diese werden jedoch durch die aktuellen Pläne des Landes, das Zugangebot einzuschränken, massiv konterkariert. Das Land muss deshalb beim Bahnverkehr nachlegen, damit seine eigenen Entwicklungsziele auch Realität werden können, so Bürgermeister Bernhard Knuth! Anbei die entsprechende Pressemitteilung, für Nachfragen bin ich selbstverständlich erreichbar. Foto: Stadt Beelitz Verkehrsplanung muss Stadtentwicklung verlässlich und dauerhaft stützen Land muss bei Zugangebot nachlegen Beelitz wächst auch in den kommenden Jahren weiter - und die Stadtentwicklung folgt dabei klaren Maßgaben, die der Landesentwicklungsplan für die Hauptstadtregion vorsieht. Diese werden jedoch durch die aktuellen Pläne des Landes, das Zugangebot einzuschränken, massiv konterkariert. Allein in Beelitz-Heilstätten hat sich die Einwohnerzahl in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht. Aktuell wohnen rund 2.200 Menschen im Ortsteil, in dessen Zentrum der Bahnhof liegt - und in den kommenden Jahren wird die Einwohnerzahl hier durch die weitere Wohngebietsentwicklung massiv steigen. Auch in der Beelitzer Kernstadt konzentriert sich das Wachstum nahe des Stadtbahnhofes. Die Entwicklung des Wohngebietes "Mein Beelitz" ist fast abgeschlossen, und der Entwurf des Flächennutzungsplanes sieht neue Wohnbebauung in der Kernstadt fast ausschließlich in Bahnhofsnähe vor. Bürgermeister Bernhard Knuth: "Gemäß den Zielen des Landes haben wir unsere Stadtentwicklung entlang der Bahnstrecken konzentriert. Ziel war es von Anfang an, dass die Menschen, die neu in unsere Stadt ziehen, auf den öffentlichen Nahverkehr setzen können. Dafür muss es jedoch dauerhaft ein verlässliches Angebot an direkten Zugverbindungen nach Potsdam und Berlin geben! Ich begrüße daher die Dringlichkeits-Resolution der Fraktion UKB/CDU an das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung ausdrücklich. Es muss unbedingt Nachbesserungen bei RE 7, RB 33 und RB 37 geben!" Und weiter sagt der Bürgermeister: "Das Land muss beim Bahnverkehr nachlegen, damit seine eigenen Entwicklungsziele auch Realität werden können! Wenn das Zugangebot nicht mit der Stadtentwicklung mithält, suchen sich die Menschen Alternativen. Wer kann, wird angesichts kürzerer Züge und ein Jahr langer Umleitungen auf das Auto umsteigen. Das kann nicht das Ziel der Brandenburger Verkehrspolitik in Zeiten der allseits proklamierten Verkehrswende sein!" Die Stadt Beelitz sieht durch die Einschränkungen im Zugangebot auch ihre Anstrengungen zur gesamtheitlichen Stadtentwicklung gefährdet. So wurde in Beelitz-Heilstätten das neue Ortszentrum gemeinsam mit dem Entwickler KW-Development bewusst in direkter Bahnhofsnähe angelegt. Schule und Kita, Ärztehaus, Supermarkt oder auch betreutes Wohnen sollten so für Menschen weit über Beelitz hinaus autofrei erreichbar sein. Im direkten Umfeld des Beelitzer Stadtbahnhofes wurde zudem das einzige Gymnasium im nordöstlichen Fläming um eine Sporthalle erweitert. Auch das neue Freibad wurde bewusst direkt am Bahnhof errichtet. Mit

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