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Betreff: PM Lausitzer Raritäten: Wo der Apfel in die Flasche kommt

Sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter, liebe Kolleginnen und Kollegen, wie schmeckt Heimat? Ein Glas Apfelsaft aus der Kelterei Hosena kommt dieser Frage schon verdammt nah. Aus bis zu 40 Apfelsorten entsteht ein unverkennbarer Geschmack. Besonders die alten Apfelsorten wie Kaiser Wilhelm, Boskoop, Gravensteiner, Berlepsch oder Prinz Albrecht von Preußen geben der Lausitzer Rarität das gewisse Etwas. Äpfel, Birnen, Quitten, Kirschen und Beeren - die Pressen hatten in diesem Rekordjahr Schwerstarbeit zu leisten. Rund 1100 Tonnen Obst wurden in der Kelterei Hosena von den 12 Mitarbeitern verarbeitet. Ein Rekordjahr nach dem Totalausfall des Vorjahres. Obstjahre wie dieses, wo sich die Äste biegen, gibt es bestenfalls aller zehn Jahre. Wie der Geschmack der Lausitzer Streuobstwiesen ins Glas kommt - das erfahren Sie in der PM. Dort lesen Sie auch Neuigkeiten zum Projekt einer Schaubrennerei. Fotos: Andrea Budich Bildtexte Motiv 1: Geschafft! Rund 1100 Tonnen Obst wurden im Rekordjahr 2025 in der Kelterei Hosena verarbeitet. Zu den besonderen Herausforderungen im Spitzen-Obstjahr kamen Bürgermeister Andreas Pfeiffer (l.) und der Beigeordnete des Landkreises, Alexander Erbert (r.), mit Kelterei-Chef Jan Rolla ins Gespräch. Motiv 2: Bis auf den letzten Liter Fassungsvermögen gefüllt: das Tanklager der Kelterei Hosena. 600 000 Liter Obstsäfte "schlummern" hier. Mit

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