Einfache Sprache
Vortragsabend im Stadt- und Regionalmuseum: Brandenburger und Preußens Frauen
Das Stadt- und Regionalmuseum lädt am 21. September ein.
Der Vortragsabend startet um 19 Uhr.
Der Vortragsabend findet im Stadt- und Regionalmuseum statt.
Museumsleiter Frank Riedel hält den Vortrag.
Der Vortrag trägt den Titel „Brandenburger und Preußens Frauen.
Von der Kurfürstin Anna bis zur Perlebergerin Lotte Lehmann“.
Inhalt des Vortrags
Der Vortrag stellt nach Angaben des Museums acht Frauenbiografien vor.
Der Vortrag beginnt mit Anna, der Frau des Kurfürsten Johann Sigismund.
von Brandenburg.
Der Vortrag behandelt auch die erste professionelle Porträtmalerin Anna Dorothea Therbusch.
Der Vortrag nennt außerdem Wilhelmine Enke.
Wilhelmine Enke wurde zur Gräfin Lichtenau geadelt.
Der Vortrag ordnet Wilhelmine Enke als Mätresse Friedrich Wilhelms II. ein.
Der Vortrag führt weiter zu Johanna von Bismarck.
Der Vortrag behandelt außerdem Sophie Henschel.
Der Vortrag behandelt außerdem Elisabeth von Ardenne.
Der Vortrag geht zum Ende hin auf die Sopranistin Lotte Lehmann ein.
Lotte Lehmann wurde 1888 in Perleberg geboren.
Lotte Lehmann starb vor 50 Jahren.
Sie starb in Santa Barbara in Kalifornien.
Der Vortrag ordnet Frauenrollen in Brandenburg und Preußen historisch ein.
Der Vortrag blickt auch auf verbreitete Klischees.
Diese betreffen die Hausfrau- und Mutterrolle.
Der Vortrag verweist auf Entwicklungen seit der Gründung des Königreichs Preußen.
Die Gründung des Königreichs Preußen erfolgte am 18. Januar 1701.
Der Ort war Königsberg.
Ein Schwerpunkt liegt auf Dorothea Christiana Erxleben.
Dorothea Christiana Erxleben
Dorothea Christiana Erxleben legte am 6. Mai 1754 ihr Promotionsexamen ab.
Am 12. Juni 1754 verlieh man ihr die Doktorwürde.
Es lagen etwa fünf Wochen zwischen beiden Daten.
Der König erteilte die Prüfungszulassung.
Der Vortrag stellt Erxleben als Beispiel für Bildung dar.
Der Vortrag stellt Erxleben als Beispiel für Wissenschaft dar.
Der Vortrag stellt Erxleben als Beispiel für Emanzipation dar.
Der Vortrag stellt Erxleben als Beispiel für Gleichberechtigung dar.
Preise, Professur und Name
Die Universität Halle-Wittenberg vergibt seit 1994 den Dorothea-Erxleben-Preis.
Die Universität Magdeburg vergibt seit 1997 eine Dorothea-Erxleben-Professur.
Das Krankenhaus in Quedlinburg trägt den Namen von Dorothea Erxleben.
Organisation und Anmeldung
Der Vortrag wird nach Angaben des Museums gezeigt.
Er wird mit zahlreichen Bildern gezeigt.
Das Museum bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung.
Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an [email protected].
Die Anmeldung erfolgt auch telefonisch unter 03876 781-422.