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Perleberg übergibt TS8 an Förderverein Groß Buchholz

Von Neues aus Perleberg1 Min. Lesezeit
Drei Männer stehen im Freien und schauen in die Kamera; im Hintergrund ist ein Feuerwehrfahrzeug bzw. -anhänger zu erkennen.

Foto: Stadt Perleberg

Foto: Stadt Perleberg

Die Stadt Perleberg übergab den Tragkraftspritzenanhänger TS8.

TS8 übergab die Stadt an den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Groß Buchholz e.V.

Die Mitteilung trägt die Nummer 361.

Die Stadt datierte die Mitteilung auf den 02.10.2026.

Hintergrund und Zweck

Bürgermeister Axel Schmidt sprach bei einem Besuch vor Ort.

Er sprach am Freitagnachmittag.

Axel Schmidt sagte, der alte Anhänger wurde wieder ausfindig gemacht.

Er stellte den Anhänger dem Förderverein zur Traditionspflege zur Verfügung.

Frank Schubert ist Vorsitzender des Fördervereins Feuerwehr Groß Buchholz e.V.

Frank Schubert sagte, der Förderverein will den Anhänger nutzen.

Steffen Apelt ist Stellvertreter von Frank Schubert.

Steffen Apelt ist Ortswehrführer in Groß Buchholz.

Steffen Apelt sagte, der Anhänger soll bei Festen präsentiert werden.

Steffen Apelt sagte auch, der Anhänger soll bei Festumzügen zum Einsatz kommen.

Technik aus mehreren Jahren

Der Tragkraftspritzenanhänger stammt aus dem Jahr 1967.

Damals kam der Anhänger mit der Tragkraftspritze nach Groß Buchholz.

Die Stadt nennt als Ursprung das VEB Feuerlöschgerätewerk Görlitz.

Die Tragkraftspritze ersetzte die Motorspritze aus dem Jahr 1937.

Die Groß Buchholzer Kameraden hatten laut Text danach einen weiteren Wechsel.

Am 26. Mai 1990 erhielt die Feuerwehr einen LF8.

Der Text nennt als Fahrzeug LF8 den Opel Blitz.

Die Partnerwehr aus der Samtgemeinde Rosche machte diese Übergabe.

Rückblick und geplanter Einsatz

Die Groß Buchholzer Kameraden können laut Text in zwei Jahren zurückblicken.

Dann sind es 100 Jahre Feuerwehrgeschichte im Dorf.

Auch zu diesem Anlass soll die alte Technik wieder zum Einsatz kommen.

Wiederfund nach früherer Lagerung

Die Stadt gab an, der Anhänger war zuvor wiedergefunden worden.

Die Stadt nannte als Fundort ein Trafohaus der Agrargenossenschaft Quitzow.

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