Einfache Sprache
Christian Horn-Heinemann zu Besuch in Perleberg zum Antritt im Rahmen des Rolandfests
Das Rolandfest besuchte der neue Bürgermeister der Partnerstadt Kaarst.
Er besuchte Perleberg zu seinem Antrittsbesuch.
Christian Horn-Heinemann leitete die Delegation aus Kaarst.
Die Delegation reiste am vergangenen Wochenende nach Perleberg.
Christian Horn-Heinemann ist seit dem 1. November 2025 Bürgermeister in Kaarst.
Felix Hemmer begleitete Horn-Heinemann als Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung.
Dorothee Kraus begleitete Horn-Heinemann als stellvertretende Bereichsleiterin.
Sie arbeitet in den Bereichen Politische Gremien.
Sie arbeitet in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Kultur.
Die Gastgeber planten das Besuchsprogramm laut der Rolandstadt für Freitag.
Am Donnerstagabend gab es ein erstes Kennenlernen mit der Perleberger Stadtverwaltung.
Rundflug, Rathaus und Co-Working-Space
Am Freitag startete das Programm mit einem Rundflug über Perleberg.
Die Gruppe nutzte die Antonov 2 für den Rundflug.
Danach besuchten die Gäste das Medizinische Versorgungszentrum der Rolandstadt.
Die Gäste erhielten dort Informationen zur Entstehung.
Die Gäste erhielten dort Informationen zum aktuellen Sachstand.
Die Gäste erhielten dort Informationen zur weiteren Entwicklung.
Im Anschluss führte Museumsleiter Frank Riedel die Delegation durchs Rathaus.
Danach besuchte die Delegation den Stand von „Hallo Perle“.
„Hallo Perle“ ist ein Co-Working-Space in Perleberg.
Bürgermeister Axel Schmidt informierte dort gemeinsam mit Projektleiterin Maria Pegelow.
Sie berichteten über die fünfjährige Geschichte des Projekts.
Im Anschluss besuchten die Gäste die Arbeitsräume im ehemaligen Postamt.
Felix Hemmer zeigte sich von dem Co-Working-Space beeindruckt.
Er sagte, das Projekt sei „eine tolle Idee“.
Er sagte, das Projekt wäre auch „etwas für uns“.
Er verwies zugleich darauf, dass in Kaarst der Einstieg vorbereitet wird.
Er verwies darauf, dass in Kaarst der Start-up-Bereich vorbereitet wird.
Austausch zur Wirtschaftsförderung und Eröffnung
Die Delegation führte einen Austausch zur Wirtschaftsförderung mit Bürgermeister Axel Schmidt.
Dazu kamen auch Bauamtsleiter Hagen Boddin.
Dazu kamen auch Wirtschaftsförderer Christian Reichel vom TGZ Prignitz.
Um 18 Uhr eröffneten die beiden Bürgermeister das Rolandfest.
Sie standen dafür gemeinsam auf der Bühne im Hagen.
Christian Horn-Heinemann kündigte an, nach der Eröffnung feiern zu wollen.
Er wollte dabei mit den Perlebergern ins Gespräch kommen.
Laut der Stadt war Horn-Heinemann noch mehrere Stunden auf dem Festgelände.
Er war dabei mit seinen Mitstreitern aus der Partnerstadt unterwegs.
Resümee und Abschluss
Horn-Heinemann äußerte sich in seinem ersten Resümee positiv über die Rolandstadt.
Er sagte, Perleberg sei „sehr schön“.
Er sagte, Perleberg sei „total schön“.
Er nannte den historischen Charakter als positiven Punkt.
Er nannte die Modernität als positiven Punkt.
Er nannte viele Grünflächen als positiven Punkt.
Diese Punkte waren beim Rundflug deutlich geworden.
Horn-Heinemann sagte, er wolle in Kaarst Werbung machen.
Horn-Heinemann sagte, er wolle Werbung für die Stadt in der Prignitz machen.
Er blickte außerdem auf die Gespräche vom Donnerstagabend und Freitag zurück.
Er berichtete von einer herzlichen Aufnahme.
Er berichtete von guten Gesprächen bereits am Begrüßungsabend.
Laut seinen Worten reichten die Themen des Kurzaufenthalts weit.
Er nannte politische Sichtweisen als Gesprächsthema.
Er nannte medizinische Versorgung als Gesprächsthema.
Er nannte kommunale Infrastruktur als Gesprächsthema.
Er nannte Finanzen als Gesprächsthema.
Er nannte Wirtschaftsförderung als Gesprächsthema.
Er nannte zudem sicherheitsrelevante Fragen zur Absicherung eines Stadtfestes.
Er fasste zusammen, es sei „ein herzlicher und offener Austausch“ gewesen.
Felix Hemmer bestätigte laut Text den positiven Eindruck.
Er dankte Axel Schmidt dafür, dass er sich viel Zeit für die Gäste nahm.
Zum Abschluss lud Christian Horn-Heinemann Axel Schmidt zu einem Gegenbesuch nach Kaarst ein.
Er sieht den Besuch als Anfang für die weitere Gestaltung der Partnerschaft.
Er sagte, die Partnerschaft soll künftig stärker mit Leben erfüllt werden.
Nach seiner Einschätzung entstehen künftig Verbindungen zwischen Vereinen, Verbänden und Schulen.
Diese Verbindungen sollen zwischen beiden Kommunen entstehen.
Er sagte dazu, „denn davon lebt eine Städtepartnerschaft“.