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Spreewald Stadion in Lübbenau/Spreewald: Modernisierung mit Millionen-Investitionen abgeschlossen

Übergabe am 1. September 2026

Die Stadt übergibt am Dienstag, 1. September 2026.

Die Stadt übergibt das Spreewald Stadion.

Die Stadt übergibt das Stadion symbolisch an die Vereine.

Damit erreicht die Stadt einen Meilenstein bei der Modernisierung.

Das Stadion gilt als traditionsreiche Sportstätte.

Neue Bedingungen für Training und Wettkampf

Die Bauzeit dauerte rund drei Jahre.

In dieser Zeit riss das Projekt die alte Tribüne ab.

Das Projekt errichtete ein neues Sozialgebäude.

Das Projekt sanierte die Außenanlagen umfassend.

Die Stadt Lübbenau/Spreewald nennt moderne Bedingungen für Training.

Die Stadt Lübbenau/Spreewald nennt moderne Bedingungen für Wettkampf.

Die Stadt nennt bessere Nutzungsmöglichkeiten durch das Sozialgebäude.

Das Gebäude bietet moderne Umkleide- und Sanitärräume.

Das Gebäude bietet barrierefreie Zugänge.

Das Gebäude bietet weitere Funktions- und Vereinsräume.

Im Außenbereich entsteht eine neue Tartanbahn.

Im Außenbereich ergänzen Leichtathletikanlagen das Angebot.

Investitionen und Förderung

Der Neubau des Sozialgebäudes kostete knapp sieben Millionen Euro.

Das Vorhaben erhielt rund 2,915 Millionen Euro Bundesförderung.

Die Bundesförderung kommt aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“.

Die Förderung gilt für Sport, Jugend und Kultur.

Die Stadt nennt 45 Prozent der Gesamtkosten als Förderanteil.

Rund 2,2 Millionen Euro flossen in die Sanierung.

Rund 2,2 Millionen Euro flossen in die Außenanlagen.

Für die Außenanlagen erhielt die Stadt eine 90 Prozent Förderung.

Die Förderung kommt aus dem Bund-Länder-Programm „Investitionspakt Sportstätten“.

Stimmen aus der Stadt

Bürgermeister Helmut Wenzel kommentiert die Modernisierung.

Wenzel sagt, die Investition zeige den Stellenwert des Vereinssports.

Wenzel sagt, das Projekt schaffe Vorteile für Sportlerinnen und Sportler.

Wenzel nennt eine lange Zeit der Nutzung als Wirkung.

Beteiligte und Einordnung

Mehr als 20 Fachfirmen arbeiteten am Projekt mit.

Die Stadt dankt Bauleuten für die Zusammenarbeit.

Die Stadt dankt besonders den Planern.

Die Stadt nennt das Ingenieurbüro Springer aus Lichtenau.

Das Ingenieurbüro Springer hatte die Aufgabe als Bauleiter.

Die Stadt sagt, das Büro führte fachlich und organisatorisch durch das Projekt.

Die Modernisierung stärkt Vereins-, Schul- und Breitensport.

Die Stadt sagt, das Stadion sei mehr als eine Trainings- und Wettkampfstätte.

Die Stadt beschreibt das Stadion als Bindeglied zwischen Alt- und Neustadt.

Das Stadion fügt sich in die Entwicklung des Bahnhofsviertels ein.

Die Stadt nennt das GLEIS 3 Kulturzentrum als passenden Bezugspunkt.

Die Stadt nennt den Energieweg als weiteren Bezugspunkt.

Die Stadt nennt den Skulpturenpark als weiteren Bezugspunkt.

Die Stadt ordnet das als Teil des Freizeit- und Kulturangebots ein.

Erste Nutzung am Deutschen Sportabzeichentag

Sportlerinnen und Sportler nutzen die neuen Anlagen zuerst beim Deutschen Sportabzeichentag.

Das Deutsche Sportabzeichen gilt als höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampfsports.

Das Deutsche Sportabzeichen kann unabhängig vom Alter erworben werden.

Das Deutsche Sportabzeichen kann unabhängig vom Fitnessniveau erworben werden.

Auch Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung.

Sie machten sich ein eigenes Bild von den neuen Anlagen.

Hintergrund zur Geschichte des Stadions

Das Spreewaldstadion entstand in den 1970er-Jahren.

Das Gelände entstand als „Stadion der Berg- und Energiearbeiter“.

In den folgenden Jahren erweiterte das Umfeld das Stadion schrittweise.

Seitdem ist das Stadion ein zentraler Anlaufpunkt.

Seitdem ist das Stadion ein zentraler Anlaufpunkt für den organisierten Sport.

Der organisierte Sport findet in Lübbenau/Spreewald statt.

Früher beherbergten dort unter anderem die Vereine Lok und Turbine Spiele.

Heute nutzt besonders die TSG Lübbenau 63 e.V. das Stadion.

Heute nutzt auch der SSV Lübbenau e.V. das Stadion.

Am 1. Juli 2020 beschädigte ein Sturm das Dach.

Am 1. Juli 2020 beschädigte ein Sturm die Baracke.

Der Sturm beschädigte das Gebäude so schwer.

Der Sturm machte einen wirtschaftlichen Erhalt nicht möglich.

Das Gebäude musste abgerissen werden.

Seitdem diente eine Containeranlage als Interimslösung.

Die Containeranlage unterstützte den Sportbetrieb bis zur Modernisierung.

Architektenwettbewerb ab 2013

Die Stadt startete 2013 einen Architektenwettbewerb.

Der Wettbewerb sollte das Spreewald Stadion neu gestalten.

Der Wettbewerb sollte auch das Umfeld einbeziehen.

Die Planungen ließ die Stadt zunächst nicht umsetzen.

Der Grund war fehlende Finanzierung.

Mit der Modernisierung setzte die Stadt die Entwicklung schließlich um.