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„Herzsicher“ in Lübbenau: AED-Defibrillatoren und Schulungen

Die Stadt Lübbenau/Spreewald beteiligt sich an der Initiative „Herzsicher“.

Daran beteiligt sich auch der Rettungsdienst Niederlausitz.

Außerdem beteiligt sich das Medizinische Zentrum Lübbenau.

Die Initiative gehört zur Björn-Steiger-Stiftung.

Ziel der Initiative ist es, schnelle Hilfe bei Herz-Kreislauf-Stillstand zu verbessern.

Ein Herz-Kreislauf-Stillstand ist ein Aussetzen von Atmung und Kreislauf.

Im Rahmen der Aktion wurden fünf automatisierte externe Defibrillatoren installiert.

Automatisierte externe Defibrillatoren heißen kurz AED.

Die AEDs stehen an gut erreichbaren Standorten im Stadtgebiet.

Standorte der AEDs

  • Der erste AED steht am Spreewald Stadion.
  • Der zweite AED steht an der Turnhalle in der Otto-Grotewohl-Straße.
  • Der dritte AED steht am Spielplatz Spreewaldreich.
  • Der vierte AED steht am Großen Hafen.
  • Der fünfte AED steht an der Gaststätte Wotschofska.

Laut Mitteilung wurden die Standorte für schnelle Erreichbarkeit gewählt.

Die Mitteilung sagt, dass die Geräte im Notfall jederzeit erreichbar sind.

Einordnung durch den Rettungsdienst

Tom Lehnert ist Geschäftsführer des Rettungsdienstes Niederlausitz.

Er sagte, Lübbenau/Spreewald sei ein Vorreiter in der Region.

Lehnert sagte auch, die kleinen Koffer könnten den entscheidenden Unterschied machen.

Er sagte zudem, die AEDs könnten Leben retten.

So sollen die AEDs helfen

Die AEDs sind für die Anwendung durch Laien konzipiert.

Laien sind Menschen ohne medizinische Ausbildung.

Die Geräte geben den Ersthelfenden klare Anweisungen.

Die AEDs sollen Schritt für Schritt durch die Hilfe leiten.

Ein Schock wird laut Mitteilung nur medizinisch notwendig ausgelöst.

Die Mitteilung sagt, Fehler seien praktisch ausgeschlossen.

Reaktion der Stadt

Bürgermeister Helmut Wenzel betonte die Bedeutung der Aktion.

Er sagte, die Aktion gebe den Bürgerinnen und Bürgern zusätzliche Sicherheit.

Er sagte auch, das Bewusstsein für schnelles Handeln solle steigen.

Er forderte, hinzusehen und zu handeln.

Er sagte, niemand solle wertvolle Zeit verstreichen lassen.

Schulungen für die Bevölkerung

Ein weiterer Bestandteil der Initiative sind Schulungen der Bevölkerung.

Bei Trainings lernen Bürgerinnen und Bürger den Einsatz der Geräte.

Die Trainings sollen auch die Herzdruckmassage vermitteln.

Eine Herzdruckmassage ist eine manuelle Wiederbelebung durch Druck auf das Brustbein.

Laut Mitteilung ist das Projekt „Herzsicher“ eine Initiative der Björn-Steiger-Stiftung.

2025 startete und rollte die Rettungsdienst Niederlausitz gGmbH das Projekt aus.

Das Projekt ist im Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Dabei werden Laien-Defibrillatoren an öffentlichen Plätzen angebracht.

Die Mitteilung sagt, die Geräte werden vernetzt.

Im Notfall sollen Ersthelfer sofort lebensrettende Hilfe leisten können.