„Brennpunkt“ im ARD-Hauptstadtstudio: Merz' Personalkarussell und die neue Führung der CDU/CSU-Fraktion
Oliver Köhr moderiert eine 15-minütige Sondersendung am 29. Juli 2026 um 20.15 Uhr zur Kritik an der Personalrochade sowie zur Frage, ob sich damit ein Aufbruch verbindet oder nicht.

ARD ändert Programm: „Brennpunkt“ zur Personalrochade bei Merz
Das Erste reagiert am 29. Juli 2026 aus aktuellem Anlass mit einer Programmänderung und sendet um 20.15 Uhr einen 15-minütigen „Brennpunkt“ aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Die Sondersendung trägt den Titel „Brennpunkt: Merz' Personalkarussell – Befreiungsschlag für Regierung und CDU?“ und läuft von 20.15 bis 20.30 Uhr.
Moderiert wird die Sendung von Oliver Köhr. Gäste sind Thorsten Frei, CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender, sowie Nina Warken, Chefin des Bundeskanzleramtes und CDU-Politikerin.
Inhaltlich geht es um die neue Führung der CDU/CSU-Fraktion und die ernannten Minister. Zugleich verweist die Sendung auf Kritik am Kanzler wegen seiner Personalrochade, auch aus den eigenen Reihen. Nach Angaben der Redaktion gibt es zudem Bedenken, dass die Berliner Entscheidungen eine Belastung für die anstehenden Landtagswahlen sein könnten. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Personalrochade ein Aufbruch für die Regierung sein kann oder ob der erhoffte Befreiungsschlag scheitert.
Die Sondersendung ist eine Produktion des ARD-Hauptstadtstudios. Sie wird im ARD Text auf Seite 150 live untertitelt. Außerdem werden die „Brennpunkt“-Sendungen im Ersten mit einer Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache angeboten, im Internet als Live-Stream und über HbbTV. Im Anschluss ist die Sendung in der ARD Mediathek abrufbar.
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